siegburgaktuell 22.09.2026

Welch ein Planschemalöör zum Kindertag!
Siegburg. "Zusammen wachsen" war das doppeldeutige Motto des Fests zum Kindertag. Durchwachsen präsentierte sich das Wetter am Sonntag. Mit Leidenschaft, der der Regen nichts anhaben konnte, präsentierten sich 60 Vereine, die mit Pänz arbeiten, an Ständen und unter Pavillons. Hauptschauplätze der Darbietungen waren die Bühnen vor und im Stadtmuseum. Sport, Musik, Tanz oder kreative Angebote - für jeden gab's etwas. Ein echter Hingucker: Der mobile Ring der Boxer, den ein Promoter dem in der Jugendarbeit sehr emsigen Club kostenfrei zur Verfügung stellte.
Was wurde konkret geboten? Der Deutsch-Türkische Freundschaftsverein "zitherte" orientalische Klänge, die DITIB reichte Köfte, das Jugendzentrum Kulturcafé stellte sein Programm vor. Die Mitglieder der Kölschband Planschemalöör, trotz der vorherrschenden Usseligkeit in ihren markanten Badeshorts angetreten, verbreiteten klanglichen Frohsinn. Organisatorin Lisa Reitz schickt Herzen der Dankbarkeit an "alle Helferinnen und Helfer, die mit ihrer Zeit und ihrer Begeisterung dazu beigetragen haben, diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis zu machen". Diese Helfer wurden dann pünktlich zum Abbau von der Sonne beschienen.

Tanzend am Weltkindertag
Siegburg. Und noch einmal Kindertag, diesmal aus der Sicht des hiesigen Rock'n'Roll-Clubs. "Ein besonderes Highlight waren die beiden Auftritte. Unter der Moderation von Jana Jones präsentierten die Gruppen ihr Können und zeigten die ganze Vielfalt des Vereins. Den Anfang machten die ABC-Kids ab sieben Jahren, bevor die Jüngsten, die Tanzmäuse, gemeinsam mit den Rocket Girls ab elf Jahren die Bühne eroberten. Anschließend zeigten auch die Erwachsenen-Gruppen ihr Können. Mit dabei waren Rock'n'Roll und West Coast Swing." Wer selber aktiv werden möchte, erkundigt sich per Mail an info@tanzen-siegburg.de über die Probetrainingszeiten.

Kommunismus in der Krise, Kunst im Klimawandel
Siegburg. Die deutsche K-Frage geistert durch die deutsche und internationale Presse. Die frisch erschienene Herbstausgabe des Magazins "65er Nachrichten" liefert K-Antworten am laufenden Band.
Klassenfahrt in den Krisenkommunismus: Peter Börner erinnert sich an eine Studienfahrt als Lehrer mit seinem Deutschkurs durch die DDR im Jahr 1985. Dort trifft er Menschen, die nach außen angepasst und linientreu wirken, im vertraulichen Gespräch unter wanzenfreiem Himmel aber klarmachen, dass sie längst mit dem System abgeschlossen haben.
Klimawandel: Das Heft beginnt mit einem Rückblick auf die zurückliegende Heißzeit und stellt vor, wie Siegburg zukünftig mit Hitze, Starkregen und den Folgen des Klimawandels umgeht.
Dazu passend - Kunst im Klimawandel: Die Rubrik "Bunte Blätter" gratuliert dem in den Ateliers am Hohlweg arbeitenden Künstler Hermann Josef Hack nachträglich zum 70. Geburtstag. Hack will seit mehr als drei Jahrzehnten Systemsprenger sein, der uns die Augen öffnet für globale Migrationsströme, die ausgelöst werden durch Dürre und Hunger. Kurios ist, dass es seine Laufbahn bei der Bahn begann.
Und dann noch der Krimi dieses Sommers: Hänsel und Gretel verschwinden im Juni spurlos, Unbekannte reißen sie von ihrem Podest am Michaelsberg. Gretel finden Zivilfahnder der Stadtverwaltung schwerverletzt am Mühlengraben wieder. Ihr Bruder bleibt verschollen. Die Humperdinckfreunde streben den Nachguss der Plastik an. Spenden erwünscht, Kontoverbindung auf Seite 34!
Die 65er Nachrichten gehen vierteljährlich an 8.000 Siegburger über 65 Jahre und per Post an alle, die mit dem Michaelsberg im Herzen außerhalb der Stadtgrenzen leben. Hier zur Online-Ausgabe. Foto: Vorbereitung der Auslieferung im Rathaus.

KI-Kollege beantworte 2026 schon 22.544 Anfragen
Siegburg. Auszug aus der Agenda des Ausschusses für Digitales und Bürgerbeteiligung, der heute Abend um 18 Uhr im Rathaus zusammentritt: Die Kommunalpolitik befasst sich mit der neuen Siegburg-App, der Smart City Strategie 2.0, dem Mitbestimmungsinstrument Bürgerrat und der Informationsverbreitung auf siegburg.de in Einfacher Sprache.
Ein Technik-Ausschuss im Jahr 2026 ohne Künstliche Intelligenz? Undenkbar! Die Digitalisierungsabteilung hat ausgewertet, was unser Chatbot Siggi seit seiner Festanstellung leistete. 2023 chattet er 225-mal mit dem Bürger, beantwortete 758 Einzelfragen. In diesem Jahr liegen wir in den beiden Kategorien bei 3.247 beziehungsweise 22.544. Tendenz steigend!
Siggi kann in 95 Sprachen retournieren, neben Deutsch und den Weltsprachen Englisch und Französisch ist er besonders häufig auf Arabisch, Ukrainisch und Türkisch unterwegs. Die zentralen Anliegen, mit denen die User ihn füttern, betreffen die Zuständigkeit von und die Kontaktaufnahme mit Rathauskollegen, die Anmeldung am neuen Wohnort Siegburg, die Ausweisbeantragung, Steuern und Gebühren, das Bauen und den Verkehr.
Von einer Überlastungsanzeige oder einem Burnout ist unser KI-Kollege weit entfernt. Im Gegenteil. Siggi geht zu den Zeiten, an denen wir für gewöhnlich schlafen, ans Telefon. Voicebot ist das Zauberwort. Viel mehr in den Vorlagen und im Livestream der Sitzung.

Brennender Mülleimer im Krankenhaus
Siegburg. Montagabend, 19.41 Uhr, Krankenhaus: Auf einer Toilette im Eingangsbereich schlägt die automatische Brandmeldeanlage Alarm. Beim Eintreffen der Feuerwehr berichten zwei Pflegekräfte, dass dort ein Papiermülleimer gebrannt habe. Bei der Kontrolle stellen die Fachleute ein Nachglimmen fest, bringen den Behälter daher ins Freie und löschen den Inhalt ab (Foto).
Um 23.15 Uhr bittet der Rettungsdienst um Hilfe, benötigt eine Türöffnung in der Lindenstraße. Doch die betroffene Person schafft es noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, selbst für den Zugang zu sorgen.
Heute Morgen um kurz nach 6.30 Uhr wird Gasgeruch in der Cecilienstraße gemeldet. Weder die Feuerwehrnasen noch das Messgerät können dies bestätigen.

Für die Zucht, nicht für den Teller
Siegburg. Einst war der Lachs ein wichtiger und wirtschaftlich bedeutender Fisch, der auch in der Sieg in großen Mengen gefangen wurde. Doch Überfischung, massive Gewässerverschmutzung und die Zerschneidung der Wanderwege durch Wehre führten dazu, dass Salmo salar, so der wissenschaftliche Name, um 1950 in der Region ausstarb. Mitte der 1980er-Jahre kam auf Initiative von Anglern die Idee auf, die verschwundene Arten wieder anzusiedeln; mit dem "Wanderfischprogramm NRW" werden diese Bemühungen bis heute fortgeführt.
Im Rahmen des städtischen Umweltprogramms informiert der Fischschutzverein Siegburg am Sonntag, 11. Oktober, über die faszinierende Reise der Wanderfische und die Wiederansiedlung. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Kontroll- und Fangstation am Buisdorfer Siegwehr. Diese spielt bei dem Projekt eine zentrale Rolle: Durch die jährliche Entnahme und das Abstreifen laichreifer Lachse sowie der anschließenden Entwicklung der Eier im Wildlachszentrum soll eines Tages das Ziel einer sich selbst erhaltenden Population erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass eine Zufahrt mit dem Auto nicht möglich ist. Anmeldungen per Mail an umwelt@siegburg.de, die Teilnahme ist kostenlos.

Literatur zur Kunst
Siegburg. Welche Geschichte erzählt ein Kunstwerk? Diese Frage stellten sich die Literatinnen der GEDOK Bonn. Ihre Antworten geben sie in der Jubiläumsausstellung zum 100. Geburtstag des Künstlerinnenverbunds am Sonntag, 26. September, um 14.30 Uhr im Stadtmuseum, Markt 46. Der Eintritt beträgt fünf Euro, reduziert drei Euro. Foto: In der Jubiläumsausstellung "Stark - 100 Jahre GEDOK" präsentieren sich auch die Bonner Literatinnen mit einer Buchauswahl.

Omas gegen Rechts begleiten häkelnd
Siegburg. Die Jugendkunstschule Theater Tollhaus öffnet am kommenden Wochenende, 26. und 27. September, ihre Türen für Jugendliche ab 14 Jahren. Am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 16 Uhr, dürfen sich die Gäste in den Räumlichkeiten "Am Turm 40" auf Workshops (unter anderem Theaterspielen, Portraitzeichnen, Jonglieren und Stop-Motion-Filme) freuen. Am Samstag geht es zudem um Abend-Make-up - das kann man direkt für die Party in der Studiobühne im ehemaligen Kaufhof auftragen, hier feiern 14- bis 21-Jährige ab 17 Uhr ohne Alkohol -, am Sonntag um Karnevals-Make-up. Außerdem unterstützen die "Omas gegen Rechts" am Sonntag das Programm mit der Aktion "Häkeln gegen Gewalt". Dabei entstehen Blumen, die am Mittwoch, 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, im Stadtgebiet verteilt werden. Alle Angebote sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Stimme und Schlagfertigkeit
Siegburg. In zwei dreiwöchigen VHS-Kursen im Studienhaus, Humperdinckstraße 27, zeigt Ralf Buchinger, unter anderem Moderator und Kabarettist, wie Sie an Ihrem Auftreten arbeiten können. Ab Montag, 28. September, nimmt er Stimme und Atem ins Visier und erklärt, wie Sie virtuos mit diesen Instrumenten umgehen. Einen Tag später, ab Dienstag, 29. September, liegt der Fokus dann auf der Schlagfertigkeit: Hier erfahren Sie, wie der geschickte Einsatz von kurzen Pausen und Körpersprache Ihnen ganz schnell die Souveränität verleiht, um spontan die richtigen Worte zu finden. Weitere Infos und Anmeldung nach einem Klick auf das gewünschte Angebot.

Untersuchung zur Mülltrennung im Rhein-Sieg-Kreis
Siegburg. Wie gut funktioniert die Mülltrennung im Rhein-Sieg-Kreis? Dieser Frage geht die RSAG ab morgen, Mittwoch, 23. September, mit einer umfassenden Sortieranalyse nach. Bis Samstag, 10. Oktober, werden dafür Restmüll, Bioabfall und Wertstoffe aus ausgewählten Gebieten gesammelt und untersucht. Ziel ist es, ein aktuelles und möglichst repräsentatives Bild davon zu erhalten, welche Abfälle in den einzelnen Tonnen landen und wo Fehlwürfe vorkommen. Aus den Ergebnissen soll dann abgeleitet werden, wo und wie gezielter informiert werden muss. Vorherige Analysen zeigen, dass rund 40 Prozent der organischen Abfälle fälschlicherweise im Restmüll landen, gleichzeitig finden sich beispielsweise Kunststoffe in der Bio-, Glas und andere nicht vorgesehene Abfälle in der Wertstofftonne.

Siegburger Stimmen im Dom
Siegburg/Köln. Acht Chöre (darunter die Siegburger Chorgemeinschaft St. Servatius & St. Anno) mit mehr als 100 Sängerinnen und Sängern begleiteten den Servatiuskantor Dr. Dirk van Betteray am Samstag in den Kölner Dom. Dort ließen sie ihre Stimmen in der von Weihbischof Ansgar Puff zelebrierten Beauftragungsfeier der Pastoral- und Gemeindereferenten erklingen. Die Gottesdienstaufzeichnung gibt's bei YouTube.

... oder gestresste Kastanie?
Siegburg. Zum Monatswechsel erreichten uns diese Fotos von Marie-Luise Loth, verbunden mit einer Frage: "Wir haben am Michaelsberg einen Baum an der Boulebahn gesehen, der seltene Früchte trägt. Wer kann das Rätsel lösen?"
Wir wandten uns an den Landschaftsarchitekten Clemens Esser. Seine Antwort: "Die verdorrten Früchte können wegen Hitze und Wassermangel vorzeitig abgeworfene und vertrocknete Kastanien sein. Das ist ein üblicher Schutzmechanismus, um bei Stress Energie zu sparen. Im Schnitt (Foto rechts) sieht man mehrere verdorrte Fruchtansätze sowie einen unreifen. Die Haken an der Kastanienschale (Foto links) waren zum Zeitpunkt des Abwurfes noch sehr rudimentär ausgebildet. Aber alles ohne Gewähr ..."

Stadtnachrichten online
Siegburg. Nachrichten und Veranstaltungen, Bürgerservice und Digitale Verwaltung, Mängelmelder und Umfragen. Mit der App Citykey lernen Sie die Kreisstadt neu kennen und erledigen Behördengänge bequem über das Smartphone. Ganz einfach, unabhängig von Zeit und Ort. Download über nachfolgenden Link.
Videos, Bilder, Informationen, oftmals direkt vom Ort des Geschehens: Wer die städtische Facebookseite Kreisstadt Siegburg oder den Instagram-Account kreisstadt_siegburg liked, der ist quasi mittendrin. Mehr zu spannenden Ausflugszielen und Freizeittipps für Klein und Groß erfahren Sie auf dem Instagram-Account visit.siegburg der Tourist Information.
Ihre Stimme zählt! Unter mitmachen.siegburg.de laden wir Sie herzlich ein, sich mit der Stadtverwaltung über anstehende Themen in Siegburg auszutauschen, Ihr Wissen und Ideen einzubringen oder an Umfragen und Beteiligungen teilzunehmen. Der Vorteil: Eine einmalige Registrierung reicht aus, um bei sämtlichen Projekten mitzumachen.

Dienstag, 22.09.2026
ganztägig, Kulturkiosk, Markt:
GEDOK Bonn: "Stark - Ein Fest für die Kunst" (bis Sonntag, 1. November)
8 bis 18 Uhr, AOK-Haus, Kaiserstraße 35-37:
Dolors Planiol: "On Motherhood" (bis Mittwoch, 30. September)
10 bis 17 Uhr, Stadtmuseum, Markt 46:
80 Jahre Siegburger Briefmarkenfreunde e.V. (Foto, bis Sonntag, 27. September)
GEDOK Bonn: "Stark - Ein Fest für die Kunst" (bis Samstag, 31. Oktober)
15 bis 18 Uhr, Spielplatz Kaldauer Feld:
Spielmobil Armin
16 bis 19 Uhr, St. Elisabeth, Chemie-Faser-Allee 2:
Sprechstunde des Sanierungsmanagers im Klimaquartier Deichhaus
18 Uhr, Rathaus, Nogenter Platz 10:
Ausschuss für Digitales und Bürgerbeteiligung
Mittwoch, 23.09.2026
ganztägig, Kulturkiosk, Markt:
GEDOK Bonn: "Stark - Ein Fest für die Kunst" (bis Sonntag, 1. November)
8 bis 15 Uhr, AOK-Haus, Kaiserstraße 35-37:
Dolors Planiol: "On Motherhood" (bis Mittwoch, 30. September)
10 bis 17 Uhr, Stadtmuseum, Markt 46:
80 Jahre Siegburger Briefmarkenfreunde e.V. (bis Sonntag, 27. September)
GEDOK Bonn: "Stark - Ein Fest für die Kunst" (bis Samstag, 31. Oktober)
14 bis 17 Uhr, Café T.o.d., Nordfriedhof:
StrickCafé
14 bis 18 Uhr, Vorplatz der katholischen Kirche Liebfrauen, Antoniusweg 1:
Bauernmarkt
15 bis 17 Uhr, Stadtbibliothek, Griesgasse 11:
Häkel-Treff
15 bis 18 Uhr, GGS Stallberg, Deutzer-Hof-Straße 24:
Spielmobil Armin
15.30 bis 17 Uhr, Servatiushaus, Mühlenstraße 14:
Mi-a-Mi - der Treff für alleinstehende Erwachsene
17.30 bis 20 Uhr, Restaurant Kubana, Zeithstraße 100:
Tauschtreff und Nachlassberatung der Siegburger Briefmarkenfreunde
18 Uhr, Rathaus, Nogenter Platz 10:
Ausschuss für Chancengleichheit und Integration

Das aktuelle Kinoprogramm entnehmen Sie bitte den Webseiten von
Capitol, Augustastr. 20, Tel.: +49 2241 62288, https://www.capitol-siegburg.de und
Cineplex, Europaplatz 1, Tel.: +49 2241 958080, https://www.cineplex.de.
Dienstag, 22. September, der 265. Tag in 2026
Wetter: Fühlt sich nicht mehr an wie Sommer.
Sonnenuntergang heute: 19.30 Uhr
Sonnenaufgang morgen: 7.19 Uhr
Monduntergang morgen: 3.11 Uhr
Mondaufgang morgen: 18.22 Uhr
Mauritius (römischer Offizier, starb um 302 bei Agaunum, dem heutigen St. Gallen in der Schweiz, als Märtyrer; seine 22. thebäische Legion weigerte sich, Christen zu verfolgen, was viele Soldaten mit dem Leben bezahlten); Otto (Bischof von Freising, starb 1158 in Morimond, dem heutigen Fresnoy-en-Bassigny); Udo; Gundula.
Matthäus Merian der Ältere (1593-1650), schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger; Michael Faraday (1791-1867), britischer Physiker, konstruierte den ersten Dynamo, nach ihm ist der Faradaysche Käfig benannt; Anita Augspurg (1857-1943), Frauenrechtlerin und Pazifistin, 1902 Mitbegründerin des "Vereins für Frauenstimmrecht", 1915 Mitinitiatorin des "Internationalen Frauenkongresses für einen dauernden Frieden" in Amsterdam, emigrierte nach der Machtergreifung der Nazis in die Schweiz; Erich von Stroheim (1883-1957), in Österreich geborener und später ausgewanderter amerikanischer Schauspieler ("Boulevard der Dämmerung") und Regisseur ("Die lustige Witwe"); Hans Albers (1891-1960), Schauspieler ("Der blaue Engel", "Münchhausen", "Große Freiheit Nr. 7", "Der Greifer") und Sänger (erfolgreich mit "La Paloma", "Komm auf die Schaukel, Luise"); wirkte einerseits in NS-Propagandafilmen mit, stand andererseits zu seiner jüdischen Lebensgefährtin; Siegfried Loewitz (1914-1999), Schauspieler ("Der Alte"); Hans Scholl (1918-1943), christlich motivierter Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur, wegen seines Engagements in der "Weißen Rose" mit Schwester Sophie im Februar 1943 hingerichtet; Rosamunde Pilcher (1924-2019), britische Herz-Schmerz-Schriftstellerin; Antonio Saura (1930-1998), spanischer Maler, Bruder von Regisseur Carlos Saura; Shari Belafonte (1954), amerikanische Schauspielerin ("Hotel", "Canonball"), Sängerin und Tochter von Harry ("Matilda"); Debby Boone (1956), amerikanische Sängerin ("You Light Up My Life"); Andrea Bocelli (1958), italienischer Sänger ("Time To Say Goodbye", "Vivo per lei"); Erdogan Atalay (1966), Schauspieler ("Alarm für Cobra 11"); Christian Ulmen (1975), mit Bambi und Adolf-Grimme-Preis ausgezeichneter Moderator, Schauspieler, Regisseur und Publizist, seine Ex-Frau Collien Fernandes warf ihm im Frühjahr 2026 digitale und häusliche Gewalt vor und löste damit eine gesellschaftliche Debatte aus; Ronaldo (1976), am Ende bei Corinthians São Paulo gestrandeter einstiger brasilianischer Ausnahmefußballer, jetzt Kick-Rentner; verstörender Auftritt beim WM-Finale mit Madonna; Harry Kewell (1978), bekanntester australischer Fußballer, einst FC Liverpool; war mit seinem Portrait bei der WM 2006 in Deutschland in gefühlt jeder Panini-Sammeltüte vorhanden; mit Schauspielerin ("Emmerdale") und MTV-Moderatorin Sheree Murphy verheiratet; Sabine Lisicki (1989), Ex-Tennisspielerin, 2013 im Wimbledon-Finale; Alex Vinatzer (1999), in Wolkenstein im Grödnertal geborener italienischer Slalom-Spezialist, Mannschaftsgold 2025 in Saalbach.
1814: August Wilhelm Iffland, der Schauspieler und Dramatiker stirbt 55-jährig in Berlin; 1978: Lina Carstens, die Schauspielerin ("Lina Braake oder: Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat") stirbt 85-jährig in München; 1999: George C. Scott, der amerikanische Schauspieler, Regisseur und Produzent stirbt 71-jährig in Westlake Village nahe Los Angeles; in Stanley Kubricks "Dr. Seltsam" spielte er einen durchgeknallten General, für seine bekannteste Rolle, die des US-Generals George S. Patton in "Patton - Rebell in Uniform", sollte er einen Oscar als bester Hauptdarsteller erhalten, doch er lehnte diesen Preis ab - bedeutungslos sei er und die Verleihzeremonie nur eine "Fleischbeschau"; 2001: Isaac Stern, der in der Ukraine geborene amerikanische Violonist, einer der bedeutendsten Musiker seiner Zeit, stirbt 81-jährig in New York; 2007: Marcel Marceau, der französische Pantomime stirbt 84-jährig in Paris; 2008: Thomas Dörflein, der Tierpfleger von Eisbär Knut im Zoologischen Garten Berlin stirbt 44-jährig in Wilmersdorf.

Vor 95 Jahren - September 1931
"Ein erschütterndes Bild deutscher Not", so titeln Zeitungen das Foto aus dem Ruhrgebiet, einem "der wirtschaftlich am schwersten betroffenen Gebiete des Reiches". Da die Bevölkerung im kommenden Winter "kaum zu essen" habe, "geschweige denn sich Brennstoff kaufen" könne, "ziehen ganze Familien auf die Schlackenhalden der Industriewerke, um dort aus den Rückständen der Gasöfen brennbares Material herauszusuchen".
Vor 55 Jahren - 22. September 1971
Die spanische Wochenzeitschrift "Cambio 16" wird gegründet. Das Nachrichtenmagazin orientiert sich an "SPIEGEL" und "Time" und leistet einen wichtigen Beitrag für den Übergang vom diktatorischen Franco-Regime zur Demokratie. Zu den Schwestermedien der "Grupo 16" zählt heute auch die Tageszeitung "Diario 16".
Vor 45 Jahren - 22. September 1981
Todesopfer beim "Häuserkampf": In Berlin stehen viele Häuser leer, andererseits herrscht Wohnungsnot. Die Szene der Hausbesetzer radikalisiert sich. Bei der Räumung eines besetzten Hauses rennt der vermummte 18-jährige Klaus-Jürgen Rattay der Polizei davon und wird auf der Potsdamer Straße von einem Bus überfahren.
Vor 45 Jahren - 22. September 1981
Ein Zug von hoher Geschwindigkeit ist der Train à Grande Vitesse, kurz TGV. Frankreichs Staatspräsident Francois Mitterand weiht das erste Teilstück der TGV-Strecke von Paris nach Lyon ein. Durchschnittsgeschwindigkeit 190 km/h. Bei Testfahrten 1990 erreicht der TGV Tempo 515,3.
Vor 40 Jahren - 22. September 1986
Stress für die Tanners und die Katzen: In den USA läuft Folge 1 der Fantasy-Sitcom über Alien "Alf".
Vor 20 Jahren - 22. September 2006
Auf der Teststrecke der Magnetschwebebahn in Lathen/Emsland stößt der Transrapid 08 bei Tempo 170 mit einem von zwei Arbeitern besetzten Werkstattwagen zusammen. 23 Menschen kommen ums Leben, zehn Personen werden schwer verletzt.

Vor 115 Jahren - September 1911
"In der letzten Stadtratssitzung wurde der Verkauf oder die Verwendung der Kirche und Gebäude der ehemaligen Benediktiner-Abtei zur ersten öffentlichen Verhandlung gestellt. Es liegt ein Angebot des Benediktiner-Ordens (welchen Zweiges?) vor: 120.000 Mk; in der Sitzung wurde aber nicht erwähnt, wie die Zahlungsbedingungen sind: bar oder in langfristigen Raten. Ist das Letztere der Fall, und kann man sich nicht zu dem allerdings niedrigen Verkaufspreis entschließen, dann könnte die Stadt ja dem Orden insofern entgegenkommen, als das Mehr über 120.00 Mk. erst nach etwa 15 oder 20 Jahren zu zahlen wäre. Was die Reparaturen anbetrifft, so ist ja der Orden, sobald er Besitzer ist, an eine Zeit nicht gebunden; ob in 3,5 oder mehr Jahren alles fertig ist, darin kann er sich in seinen verfügbaren Mitteln richten. Bisher soll mit einem bescheidenen Etat für die Reparaturen gearbeitet worden sein. Sind die Maschinen-Anlage und Schwebebahn mit in den Verkaufspreis eingeschlossen oder wird dafür Pacht gezahlt? Die Anlage ist doch für Wiederherstellung der Kirche und der Gebäude dringend nötig. Benedictus amat montes. Vom Standpunkte des Käufers wird die alte Abtei für ihn ein schöner und sehr wertvoller Besitz sein. Im Allgemeinen bringt wohl die Bevölkerung dem beabsichtigten Verkauf an den gelehrten und kunstsinnigen Orden Zuneigung entgegen, es sollten aber erst alle Bedingungen zur Kenntnis kommen, die einem Verkauf zugrunde liegen würden, die geschäftliche Seite ist doch eine sehr wichtige Sache, die der des Gefühls oder Gemütes nicht nachgestellt werden möge." (Siegburger Kreisblatt)
Foto: Ehemaliges Maschinenhaus für Seilbahn und Wasserversorgung des Michaelsberges auf dem Mühlentorplatz im Jahr 1932.
Vor 110 Jahren - 22. September 1916
Runter vom Rad! Es ist Krieg und das Kaiserreich braucht Gummi: "Die Frist zur freiwilligen Ablieferung der Fahrradbereifung ist bis zum 1. Oktober verlängert. Die Sammelstelle im städt. Schlachthof bleibt mithin noch am Samstag, 23. und 30.9. nachmittags von 2 bis 5 Uhr geöffnet."

Vor 105 Jahren - September 1921
Gelegentlich der Besichtigung der Deutschen Werke führt Gewerkschaftssekretär Klein als Vertreter der Arbeiterschaft aus: "Von jeher waren die früheren Staatsbetriebe eine Lebensader für Siegburg und seine nähere Umgebung. In Generationen waren die Arbeiter auf die Munitionsfabrikation eingestellt und in dem Augenblick, wo das Schicksal der damaligen Heeresbetriebe besiegelt war, entstanden für die Arbeiter Aufgaben von Riesendimensionen. Tausende Angehörige der Betriebe mußten auf die Straße; es schwebt mir noch das Bild der damaligen Verhandlungen beim Brückenkopfoffizier, dem Staatskommissar für das besetzte Gebiet, der Regierung in Köln und dem Ministerium in Berlin anläßlich der Schließung des Feuerwerkslaboratoriums vor Augen. Auch heute sind die Schäden, die die Arbeiterschaft auf sich nehmen mußte, noch nicht beseitigt; mindestens 400 Familien sind noch ihrem Schicksal überlassen ohne Aussicht auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Lage. Es darf hier gesagt werden, daß lediglich der Umstand, weil wir aus Gründen volkswirtschaftlicher und innenpolitischer Natur auch als Arbeiter ein gewisses Interesse daran haben, daß sich der Konzern der Deutschen Werke zu einem großen Industrieunternehmen entfaltet, dazu beigetragen hat, daß wir so große Opfer über das sonst übliche Maß von Geduld ertragen haben. Der heutige Rundgang hat uns gezeigt, daß die Aufgabe der Umstellung dadurch eine glückliche Lösung gefunden hat, indem man neue Stammfabrikationen in die Betriebe hineinbrachte. Die Grundlage ist geschaffen, auf der sich die normale Entwicklung weiter auswirken kann. Bei aller Anerkennung des Geleisteten muß gesagt werden, daß noch viel totes Kapital in den Werken schlummert, welches für die Produktion erschlossen werden muß, damit es möglich wird, einen größeren Teil Arbeiter in den Produktionsprozeß einzuschalten, welchen man heute als Ballast bezeichnet. Nur im Vertrauen zu dem Unternehmen selbst, im verständigen, vertrauensvollen Zusammenarbeiten aller kann die unerhört schwierige, aber ebenso große, schöne und bedeutungsvolle Aufgabe, die der Deutsche Werke Aktiengesellschaft gestellt ist, erfüllt werden. Hier soll ein großes, gemeinschaftliches Unternehmen aufgezogen werden, in welchem der Grundsatz Geltung haben soll: Die Arbeit soll dem Gemeinwohl aller dienen!" Foto: Produktion im Feuerwerkslaboratorium in der Luisenstraße.

Vor 100 Jahren - 22. September 1926
"Der Hahn für den Turm der Abteikirche auf dem Michaelsberg, der von den Erben Linder eingedenk eines von ihrem verstorbenen Vater gegebenen Versprechens gestiftet wird, ist von der Werkstatt des Schlossermeisters Paul Schmitz, An den Mühlen 1, fertiggestellt. Der mit echtem Gold überzogene 1 Meter hohe Hahn trägt den Namen des Herstellers sowie des Stifters und die Vornamen seiner Kinder; ferner die Jahreszahl 1926. In die unter dem Hahn befindliche große Kugel werden einige Urkunden, die einem versiegelten Glas vor Verwitterung geschützt sind, eingefügt werden. Der Hahn ist schön ausbalanciert, sodaß er sich leicht vom Winde hin und her drehen wird. Bei günstigem, windstillen Wetter wird er voraussichtlich in der nächsten Woche auf den Turm aufgesetzt werden."
Foto: Der Wetterhahn von Schlossermeister Paul Schmitz 1926. Der Sohn von Uhrmacher Josef Schneider darf später die Urkunde in die Kugel legen - ist eine Urkunde vom Uhrmacher ein "Uhrkunde"?
Vor 95 Jahren - 22. September 1931
Faustdicke Überraschung im Fußball. Die kleine SSV Kaldauen besiegt am "Kesselchen" die hochfavorisierte SV Lohmar mit 3:0:
"Daß die Lohmarer ihre erste Niederlage ausgerechnet in Kaldauen hinnehmen mußten, hätte man bestimmt nicht erwartet. Selbst der größte Pessimist hätte ihnen einen Sieg zugetraut, zumal sie noch vergangenen Sonntag einen einwandfreien Sieg über einen ihrer stärksten Gegner davongetragen. In erster Linie ist diese Niederlage wohl auf das Nichtmitspielen ihres Mittelläufers Schmitz zurückzuführen ist, der wegen einer Verletzung aussetzen mußte. Hierzu kommt noch die Verletzung des Lohmarer Torwarts während des Spieles, und als dann der Linksaußen als Ersatztormann einsprang und ebenfalls 10 Minuten vor Schluß verletzt vom Platze getragen werden mußte, war die Niederlage besiegelt. Kaldauen hat damit 2 wichtige Punkte gerettet, die sie betsimmt nicht zu Hause behalten hätten, obengenannte Umstände nicht mitgesprochen hätten. (...) Beim Schlußpfiff verlassen sie Kaldauer von ihren Anhängern bejubelt, den Platz."
Vor 40 Jahren - September 1986
Vom nächsten Schuljahr an wird in Siegburg auch in der nach der italienischen Pädagogin Maria Montessori benannten Schulform unterrichtet. Der Schulausschuss beauftragte vor vielen erschienenen Mitgliedern der Montessori-Elterninitiative die Stadtverwaltung mit der entsprechenden Prüfung. Der Elterninitiative gehören Mütter und Väter von mehr als 300 Kindern an.

Vor 5 Jahren - 22. September 2021
Ein Stück Siegburger Gastronomiegeschichte ist ins Stadtmuseum zurückgekehrt. Zwei Jahrzehnte, bis 2014, hing der Türsturz der Kult-Kneipe "Zur Ente" über dem historischen Stadtmodell. Mit der Anbindung an die Bibliothek wurde das Mauerfragment abmontiert. Nun bot sich durch eine erneute Umgestaltung die Gelegenheit, dass Schmuckstück erneut zu präsentieren. Steinmetz Markus Weisheit nahm sich dem sieben Jahre eingelagerten Ausstellungsstück an, bereitete dieses auf und montiere es fast am alten Platz.
Zum Abriss der Kultkneipe 1992 schrieb siegburgaktuell im historischen Kalenderblatt 2017: "Ente und Aus. Massige Baggerschaufeln räumen das Haus Mühlenstraße 20 ab und damit verschwindet die einfache, aber kultig-originelle Gaststätte 'Zur Ente'. Ein neues Wohn- und Geschäftshaus ist geplant. Der mit steinerner Ente verzierte Torbogen, durch welche im Jahrhundertlauf ungezählte Zecher schritten oder wankten, soll einen Platz im Stadtmuseum finden. Warum die Ente Ente heißt? Keiner weiß es. Eine Brauerei erbaute 1897 das Gebäude, in einem in den Michaelsberg gemauerten Keller wurde einst der Gerstensaft gekühlt. Offiziell Abschied mit seinen Stammgästen hatte Wirt Norbert Meiländer (43) an Silvester bei Kölsch und Gulaschsuppe gefeiert. Eintrittskarten hatten ausgegeben werden müssen."

Vor 5 Jahren - 22. September 2021
"Ich werde niemals müde, an diesem Gebäude zu arbeiten", heißt es in einem afroamerikanischen Spiritual, der nicht nur in christlichen Gemeinden gesungen wird, sondern auch vom "Vater der Bluegrass-Musik" Bill Monroe, Blues-Legende B.B. King und Rock'n'Roll-König Elvis Presley aufgenommen wurde. Derzeit wird auch wieder an der ehemaligen Abteikirche auf dem Michaelsberg gearbeitet, es wird angestrichen und renoviert. Andreas Kaul, Pressesprecher des Katholisch-Sozialen Instituts (KSI), gewährt uns einen Blick in das Innere des Gotteshauses: Gerüste sind im Kirchenschiff errichtet, versperren den Blick auf Altar und Fenster. Gottesdienste finden derzeit in der Krypta satt, der Zugang erfolgt über das KSI. Die Arbeiten sollen in der ersten Jahreshälfte 2022 abgeschlossen sein.
Für einen Besuch der Stadtverwaltung gilt: Erst hier Termin vereinbaren, dann vorbeikommen.
Tourist Information (+49 2241 102-7533 oder tourismus@stadtbetriebe-siegburg.de) und Stadtmuseum (+49 2241 102-7410 oder stadtmuseum@stadtbetriebe-siegburg.de), Markt 46, haben dienstags bis samstags zwischen 10 und 17 Uhr, sonntags zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet (die Tourist Information auch montags von 10 bis 17 Uhr). Die Stadtbibliothek, Griesgasse 11, kann dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr besucht werden, Inhaber eines Büchereiausweises erhalten darüber hinaus während der Open-Library-Zeiten (dienstags bis sonntags von 8 bis 10 sowie 17 bis 20 Uhr) Zugang.
Aktuelle Öffnungszeiten des Oktopus Freizeitbad, Zeithstraße 110, können hier abgerufen werden. Der Zugang zum Bad ist mit einem Online-Ticket möglich, das hier erworben werden kann. Sie können das Online-Ticket auch mit Hilfe der Kolleginnen und Kollegen im Eingangsbereich des Hallen- und Freibades sowie im Stadtmuseum am Markt erwerben. Im Stadtmuseum ist der Ticketverkauf mit Bargeld möglich, ansonsten nur bargeldlos mit allen digitalen Zahlungsmitteln einschließlich der IBAN. Zusätzlich können Schwimmbadtickets vor Ort auch mit dem Siegburg-Gutschein (Karte oder App) erworben werden.
Polizei: 110
Feuerwehr/Notarzt/Rettungsdienst: 112
Krankentransport: +49 2241 19222
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst: +49 1805 986700
Giftnotruf-Informationszentrale der Universitätsklinik Bonn: +49 228 19240
Apotheken-Notruf: +49 800 0022833
Apotheken-Notdienst: https://www.aponet.de
Telefonseelsorge: +49 800 1110111 oder +49 800 1110222
Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche: 116111 oder +49 800 1110333
Bundesweites Hilfstelefon "Gewalt gegen Frauen": 116016
Opferschutzbeauftragter der Kreispolizeibehörde Siegburg: +49 2241 5413812
Beratungsstelle sexualisierte Gewalt: +49 228 635524
Zentraler Karten-Sperr-Notruf: 116116
Tierärztlicher Bereitschaftsdienst: Abrufbar über die Anrufbeantworter der Tierarztpraxen
