So kamen 14 Frauen am Freitagvormittag in der Aussichtsetage zusammen, um sich mit Leichtigkeit und Kreativität ihrer Eigen- und Fremdwahrnehmung zu widmen, die speziell bei beruflicher Neuorientierung und Arbeitsplatzwechsel von zentraler Bedeutung ist. Es ging darum, den Blick zu weiten, Schwarmwissen zu nutzen, daraus Strategien für den Job zu stricken. Fazit: In vertrauensvoller Atmosphäre wurde querbeet gedacht und gelacht. Als Referentin stand Coach und Mediatorin Frauke Fischer bereit.
Übereinstimmung oder Abweichung?
Siegburg. Wie sehe ich mich selbst, wie komme ich bei anderen Menschen an? Eine Frage, die in der vom Kreis organisierten Reihe "Frau und Beruf" thematisiert wurde und auf so großes Interesse stieß, dass sich die städtische Gleichstellungsbeauftragte Christiane Pipke dachte: "Wir bieten einen Zusatz im Siegburger Rathaus an!"
So kamen 14 Frauen am Freitagvormittag in der Aussichtsetage zusammen, um sich mit Leichtigkeit und Kreativität ihrer Eigen- und Fremdwahrnehmung zu widmen, die speziell bei beruflicher Neuorientierung und Arbeitsplatzwechsel von zentraler Bedeutung ist. Es ging darum, den Blick zu weiten, Schwarmwissen zu nutzen, daraus Strategien für den Job zu stricken. Fazit: In vertrauensvoller Atmosphäre wurde querbeet gedacht und gelacht. Als Referentin stand Coach und Mediatorin Frauke Fischer bereit.

