Der untere Teil der Mauer ist fertiggestellt (Foto). Mit einer Höhe von etwa einem halben Meter ist diese deutlich niedriger als die vorherige Mauer. Dafür wurde die Böschung abgeflacht.
Damit auch im Winter gearbeitet werden kann, wurden für Mauereidechsen Ausweichhabitate geschaffen (wir berichteten mehrfach). Diese sind nun komplett freigeschnitten. Im nächsten Schritt sollen die Reptilien "vergrämt" werden. Dafür wird die Bestandsmauer mit Fleece überdeckt.
Auf dem durch das schwere Unwetter im Juni beschädigten verwilderten Streuobstwiesenbereich werden im kommenden Jahr neue Obstbäume gepflanzt. Die dafür erforderlichen Genehmigungen vom Rhein Sieg Kreis und dem Forstamt liegen vor.

