Mager- und Sandrasen sind besonders artenreich - und daher für Insekten von großer Bedeutung. Um dem Boden Nährstoffe zu entziehen, wurde dieser speziell aufbereitet, unter anderem wurde ihm Sand beigemischt. Damit entspricht das Erdreich den Bedürfnissen der Pflanzen, die diese Biotope besiedeln. Um eine ungestörte Entwicklung zu gewährleisten, wird darum gebeten, die Fläche nicht zu betreten. In den kommenden Tagen werden in Kaldauen weitere Blühstreifen dieser Art angelegt.
Mager- und Sandrasen auf dem Stallberg
Siegburg. An der Ortseinfahrt von der B56 nach Stallberg passieren Passanten und Pendler derzeit eine mehr als 500 Quadratmeter große braune Fläche. Das Gras ist weg, stattdessen das Erdreich zu sehen. Wieso? Darüber informieren Hinweisschilder. "Hier wächst ein Mager- und Sandrasen", ist darauf zu lesen.
Mager- und Sandrasen sind besonders artenreich - und daher für Insekten von großer Bedeutung. Um dem Boden Nährstoffe zu entziehen, wurde dieser speziell aufbereitet, unter anderem wurde ihm Sand beigemischt. Damit entspricht das Erdreich den Bedürfnissen der Pflanzen, die diese Biotope besiedeln. Um eine ungestörte Entwicklung zu gewährleisten, wird darum gebeten, die Fläche nicht zu betreten. In den kommenden Tagen werden in Kaldauen weitere Blühstreifen dieser Art angelegt.

