Im Rahmen des städtischen Umweltprogramms informiert der Fischschutzverein Siegburg am Sonntag, 11. Oktober, über die faszinierende Reise der Wanderfische und die Wiederansiedlung. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Kontroll- und Fangstation am Buisdorfer Siegwehr. Diese spielt bei dem Projekt eine zentrale Rolle: Durch die jährliche Entnahme und das Abstreifen laichreifer Lachse sowie der anschließenden Entwicklung der Eier im Wildlachszentrum soll eines Tages das Ziel einer sich selbst erhaltenden Population erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass eine Zufahrt mit dem Auto nicht möglich ist. Anmeldungen per Mail an umwelt@siegburg.de, die Teilnahme ist kostenlos.
Hier wird der Lachs gefangen
Siegburg. Einst war der Lachs ein wichtiger und wirtschaftlich bedeutender Fisch, der auch in der Sieg in großen Mengen gefangen wurde. Doch Überfischung, massive Gewässerverschmutzung und die Zerschneidung der Wanderwege durch Wehre führten dazu, dass Salmo salar, so der wissenschaftliche Name, um 1950 in der Region ausstarb. Mitte der 1980er-Jahre kam auf Initiative von Anglern die Idee auf, die verschwundene Arten wieder anzusiedeln; mit dem "Wanderfischprogramm NRW" werden diese Bemühungen bis heute fortgeführt.
Im Rahmen des städtischen Umweltprogramms informiert der Fischschutzverein Siegburg am Sonntag, 11. Oktober, über die faszinierende Reise der Wanderfische und die Wiederansiedlung. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Kontroll- und Fangstation am Buisdorfer Siegwehr. Diese spielt bei dem Projekt eine zentrale Rolle: Durch die jährliche Entnahme und das Abstreifen laichreifer Lachse sowie der anschließenden Entwicklung der Eier im Wildlachszentrum soll eines Tages das Ziel einer sich selbst erhaltenden Population erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass eine Zufahrt mit dem Auto nicht möglich ist. Anmeldungen per Mail an umwelt@siegburg.de, die Teilnahme ist kostenlos.

