Carpenter wird 1997 geboren, entdeckt schon in der Kindheit die Musik von Che&Ray sowie Fats Domino. Damit entflammt eine Leidenschaft, die sie zum Beruf machen möchte. Ihre ersten Klavierstunden nimmt Jo an einer staatlichen Musikschule, an der sie neben klassischen Stücken immer auf Blues und Boogie beharrt. Mit dem Notenlesen tut sie sich schwer, lernt lieber nach Gehör und schaut anderen beim Spielen zu. Um nicht beim 'Schummeln' erwischt zu werden, übt sie, blind zu spielen. Mit 15 trifft die Pianistin den "Piano Brother" Marcel Brunner, dessen Unterricht ohne Noten stattfindet, ein Jahr später ihr Idol Ray Fein (Che&Ray), der sie mit auf die Bühne nimmt. Ihr erstes Solokonzert gibt die Boogie-Contessa mit 17, heute tritt sie weiterhin als Einzelkünstlerin, aber auch in verschiedenen Formationen auf.
Das ist Jo Carpenter
Siegburg. Am Samstag, 10. Oktober, lädt Stefan Ulbricht zum 15. Mal zur Siegburger Boogie & Jazz Night ins Rhein Sieg Forum ein. Beginn ist um 20 Uhr, zu Gast unter anderem Jo Carpenter aus Zürich. Die Künstlerin möchten wir Ihnen heute vorstellen.
Carpenter wird 1997 geboren, entdeckt schon in der Kindheit die Musik von Che&Ray sowie Fats Domino. Damit entflammt eine Leidenschaft, die sie zum Beruf machen möchte. Ihre ersten Klavierstunden nimmt Jo an einer staatlichen Musikschule, an der sie neben klassischen Stücken immer auf Blues und Boogie beharrt. Mit dem Notenlesen tut sie sich schwer, lernt lieber nach Gehör und schaut anderen beim Spielen zu. Um nicht beim 'Schummeln' erwischt zu werden, übt sie, blind zu spielen. Mit 15 trifft die Pianistin den "Piano Brother" Marcel Brunner, dessen Unterricht ohne Noten stattfindet, ein Jahr später ihr Idol Ray Fein (Che&Ray), der sie mit auf die Bühne nimmt. Ihr erstes Solokonzert gibt die Boogie-Contessa mit 17, heute tritt sie weiterhin als Einzelkünstlerin, aber auch in verschiedenen Formationen auf.

