Acht Schnellladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von jeweils 400 Kilowatt stehen bereit. Acht weitere Normalladepunkte mit bis zu 22 Kilowatt sollen folgen, die Arbeiten laufen noch. Wie schnell ein Fahrzeug lädt, hängt insbesondere davon ab, welche Leistung es aufnehmen kann.
An den künftigen Normalladern wird nachts keine Blockiergebühr erhoben. Das ermöglicht gerade den Anwohnerinnen und Anwohnern, ihre Fahrzeuge über Nacht auf die Fahrt am nächsten Tag vorzubereiten. Die regulären, gebührenpflichtigen Parkplätze bleiben erhalten, die Abrechnung erfolgt über den Kassenautomaten der Stadtbetriebe. Zur Verbesserung der Sicherheit ist die Installation von Kameras vorgesehen. Auf dem Dach des Carports ist bereits eine Photovoltaikanlage mit 54 Kilowatt Leistung in Betrieb.
Foto: Bürgermeister Stefan Rosemann betankt sein Dienstfahrzeug, Dezernent Martin Rosorius, Stadtbetriebe-Vorstand Andreas Roth und Norman Petersson, Leiter des Rhenag-Energiegeschäfts, schauen elektrisiert zu.

