Bürgermeister Stefan Rosemann besucht die Ludwig-Siegerin einige Tage nach der Verleihung und kann schon bald feststellen: Stimmt in jedem Punkt. Muth empfängt ihn mit Mikrofon am Revers, er wird eingebunden in einen Filmdreh, für den eine fest gebuchte, IHK-zertifizierte Social-Media-Managerin zuständig ist. Muth führt von der eigens entwickelten Produktlinie zum "Ich sehe was, was du nicht siehst"-Raum, in dem die Haut mit neuester Technik und KI-Einsatz gescreent wird. Muth sagt rückblickend auf die Preisvergabe: "Als der Landrat seine Rede im GOP damit begann, dass die Haut das größte Organ des Menschen ist, habe ich schon innerlich gejubelt."
Die Bewerbungsphase für den Ludwig war alles andere als einfach. Darlegung des wirtschaftlichen Wachstums war gefragt, Nachhaltigkeit wurde gefordert, die sie unter anderem mit Verbrauchsmaterialien aus Bambus unter Beweis stellte.
Ein Schwerpunkt auf ihrem Instagramkanal @susannmuth ist die Nachwuchsgewinnung. "Auch wir benötigen dringend Fachkräfte und haben unsere Werbung über die Sozialen Netzwerke intensiviert."

