Michaelsberg

Viel zu tun

Siegburg. Am Freitagabend um 19.19 Uhr geht der erste Alarm ein: Eine Gewitterzelle mit Sturmböen und Starkregen zieht über Siegburg. In den folgenden 19 Stunden rücken 40 haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte insgesamt 51-mal aus. Wir fassen mit den Worten der Helfer zusammen: "Die Einsatzstellen befanden sich hauptsächlich im Bereich der Wahnbachtalstraße, der B56 Richtung Franzhäuschen, in Kaldauen und in den Höhenlagen Schneffelrath, Braschoß und Schreck. Durch den Sturm wurden zahlreiche Bäume entwurzelt und Äste fielen aus den Kronen. Auf Grund der Gefahrenlage konnten einige Einsatzstellen lediglich gesperrt und erst am nächsten Tag abgearbeitet werden." 
Auch das Gewitter in der Nacht von Samstag auf Sonntag hinterlässt Spuren. In der Ludwigstraße stürzt ein Baum auf zwei geparkte Pkw, die Feuerwehr befreit die Autos von der Last. "Im Donnerschlag" müssen mehrere Äste, die lose in 20 Metern Höhe über der Straße hängen, sicher zur Erde gebracht werden. In der Unterführung der Wilhelmstraße ist die Fahrbahn überflutet, erst als die Kanaleinläufe gereinigt sind, kann das Wasser abfließen.
Nochmal Nass am Sonntagvormittag: In der Weierstraße ist eine Pumpe ausgefallen. In der Folge läuft ein Überseecontainer, der einer Baustelle und der Kanalisation zwischengeschaltet ist, über. Die Feuerwehr bringt das Gerät wieder zum Laufen.
Wasser auch am Freitagabend. Um 19.20 Uhr bitten die Kollegen aus Lohmar um Hilfe der Siegburger Strömungsretter. Doch bereits nach zehn Minuten kann Entwarnung gegeben werden: Die heimischen Kräfte konnten die hilflos in der Agger treibende Person sichern.
Außerdem: Aus unbekannter Ursache ausgelöste Brandmeldeanlagen im Baumarkt an der Konrad-Adenauer-Allee sowie im Seniorenheim in der Alexianerallee am Samstagvormittag; Unterstützung des Rettungsdiensts beim Patiententransport im Farnweg am Freitagabend sowie zur Türöffnung am frühen Samstagnachmittag in der Von-Stephan-Straße; verletzte Taube am Samstagabend in der Johannesstraße.


Siegburg. Am Freitagabend um 19.19 Uhr geht der erste Alarm ein: Eine Gewitterzelle mit Sturmböen und Starkregen zieht über Siegburg. In den folgenden 19 Stunden rücken 40 haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte insgesamt 51-mal aus. Wir fassen mit den Worten der Helfer zusammen: "Die Einsatzstellen befanden sich hauptsächlich im Bereich der Wahnbachtalstraße, der B56 Richtung Franzhäuschen, in Kaldauen und in den Höhenlagen Schneffelrath, Braschoß und Schreck. Durch den Sturm wurden zahlreiche Bäume entwurzelt und Äste fielen aus den Kronen. Auf Grund der Gefahrenlage konnten einige Einsatzstellen lediglich gesperrt und erst am nächsten Tag abgearbeitet werden." 

Auch das Gewitter in der Nacht von Samstag auf Sonntag hinterlässt Spuren. In der Ludwigstraße stürzt ein Baum auf zwei geparkte Pkw, die Feuerwehr befreit die Autos von der Last. "Im Donnerschlag" müssen mehrere Äste, die lose in 20 Metern Höhe über der Straße hängen, sicher zur Erde gebracht werden. In der Unterführung der Wilhelmstraße ist die Fahrbahn überflutet, erst als die Kanaleinläufe gereinigt sind, kann das Wasser abfließen.

Nochmal Nass am Sonntagvormittag: In der Weierstraße ist eine Pumpe ausgefallen. In der Folge läuft ein Überseecontainer, der einer Baustelle und der Kanalisation zwischengeschaltet ist, über. Die Feuerwehr bringt das Gerät wieder zum Laufen.

Wasser auch am Freitagabend. Um 19.20 Uhr bitten die Kollegen aus Lohmar um Hilfe der Siegburger Strömungsretter. Doch bereits nach zehn Minuten kann Entwarnung gegeben werden: Die heimischen Kräfte konnten die hilflos in der Agger treibende Person sichern.

Außerdem: Aus unbekannter Ursache ausgelöste Brandmeldeanlagen im Baumarkt an der Konrad-Adenauer-Allee sowie im Seniorenheim in der Alexianerallee am Samstagvormittag; Unterstützung des Rettungsdiensts beim Patiententransport im Farnweg am Freitagabend sowie zur Türöffnung am frühen Samstagnachmittag in der Von-Stephan-Straße; verletzte Taube am Samstagabend in der Johannesstraße.

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