Michaelsberg

Williams trifft Maffay 

Siegburg. Ungeachtet einer Parallelveranstaltung in Nordamerika, von der man noch nicht weiß, ob sie politische Freakshow, buntes Fußballfest oder eine Mischung aus beidem wird, geht "Siegburg Sommer Live" seinen Weg. Was unsere Open-Air-Reihe von der aufgeblähten FIFA-Weltmeisterschaft unterscheidet: Der Austragungsort heißt ausdrücklich alle Gäste willkommen. Der Eintritt ist frei.
Acht Gruppen werden jeweils mittwochs von 18 bis 21 Uhr die Abendluft über dem Marktplatz elektrisieren. Den Anfang und das Ende bestreiten Lokalmatadoren. Die Tributband Sir Williams macht am 24. Juni den Auftakt mit dem Besten, was Robbies Rachen hergibt. Die Mad Memories klappen mit ihrem Potpourri aus Rock- und Popevergreens am 19. August den Deckel zu.
Zwischendrin regiert die Vielfalt. Düx, also Deutz, laden am 1. Juli ein zum Mitsingen auf Kölsch. Bosstime verneigen sich am 8. Juli vor dem Lebenswerk von Bruce Springsteen, einem Künstler, der aufsteht gegen den Rechtspopulismus "born in the USA". Am 15. Juli ist Pause, weil die Organisatoren des Stadtmarketings realistischerweise mit wenig Zuspruch aufgrund der WM rechnen, die an diesem Tag das Halbfinale erreicht. Am 22. Juli geht es mit Mirko Bäumer und den lustigen Musikanten weiter. Die Boogie Wonder Stars, die Lieder von Earth, Wind & Fire in großer Kapelle originalgetreu wiedergeben, passen am 29. Juli gerade so auf die Bühne. Maffay pur am 5. August begibt sich auf die Spuren des Drachen Tabaluga und lässt die Sonne in der Nacht scheinen. Am 12. August spielen Bounce die großen Stadionhymnen von Bon Jovi.
An den Getränkeständen übernimmt das Brückberger Dreigestirn: der Junggesellenverein, die Fründe vom Veedelszoch, die Husaren Grün-Weiß. Die Weinschmiede verwandelt die Events für Nichtbiertrinker in eine Attraktion. Snacks holen sich die Konzertgäste an Foodtrucks.
Die Veranstaltung finanziert sich durch Sponsoring. Dankesgrüße gehen raus an Schmitz Immobilienpartner, die VR-Bank und die Früh-Brauerei. Zur Finanzierung trägt der Verkauf des zu allen acht Terminen einsetzbaren Festivalbechers bei. Er kostet einmalig fünf Euro. Neu in diesem Jahr: der Siegburg-Gutschein wird als Zahlungsmittel akzeptiert. Softdrinks und Bier werden ausschließlich mit Bons bezahlt. Der Gerstensaft wird wegen der allgemeine Preissteigerung 50 Cent teurer.
Unter www.siegburgsommerlive.de alle Infos auf einen Blick. Foto: Im Verbund rollen Stadt, Stadtmarketing, MS Veranstaltungsservice, Sponsoren und Vereine dem Musikliebhaber den Klangteppich aus.

Siegburg. Ungeachtet einer Parallelveranstaltung in Nordamerika, von der man noch nicht weiß, ob sie politische Freakshow, buntes Fußballfest oder eine Mischung aus beidem wird, geht "Siegburg Sommer Live" seinen Weg. Was unsere Open-Air-Reihe von der aufgeblähten FIFA-Weltmeisterschaft unterscheidet: Der Austragungsort heißt ausdrücklich alle Gäste willkommen. Der Eintritt ist frei. 

Acht Gruppen werden jeweils mittwochs von 18 bis 21 Uhr die Abendluft über dem Marktplatz elektrisieren. Den Anfang und das Ende bestreiten Lokalmatadoren. Die Tributband Sir Williams macht am 24. Juni den Auftakt mit dem Besten, was Robbies Rachen hergibt. Die Mad Memories klappen mit ihrem Potpourri aus Rock- und Popevergreens am 19. August den Deckel zu. 

Zwischendrin regiert die Vielfalt. Düx, also Deutz, laden am 1. Juli ein zum Mitsingen auf Kölsch. Bosstime verneigen sich am 8. Juli vor dem Lebenswerk von Bruce Springsteen, einem Künstler, der aufsteht gegen den Rechtspopulismus "born in the USA". Am 15. Juli ist Pause, weil die Organisatoren des Stadtmarketings realistischerweise mit wenig Zuspruch aufgrund der WM rechnen, die an diesem Tag das Halbfinale erreicht. Am 22. Juli geht es mit Mirko Bäumer und den lustigen Musikanten weiter. Die Boogie Wonder Stars, die Lieder von Earth, Wind & Fire in großer Kapelle originalgetreu wiedergeben, passen am 29. Juli gerade so auf die Bühne. Maffay pur am 5. August begibt sich auf die Spuren des Drachen Tabaluga und lässt die Sonne in der Nacht scheinen. Am 12. August spielen Bounce die großen Stadionhymnen von Bon Jovi. 

An den Getränkeständen übernimmt das Brückberger Dreigestirn: der Junggesellenverein, die Fründe vom Veedelszoch, die Husaren Grün-Weiß. Die Weinschmiede verwandelt die Events für Nichtbiertrinker in eine Attraktion. Snacks holen sich die Konzertgäste an Foodtrucks. 

Die Veranstaltung finanziert sich durch Sponsoring. Dankesgrüße gehen raus an Schmitz Immobilienpartner, die VR-Bank und die Früh-Brauerei. Zur Finanzierung trägt der Verkauf des zu allen acht Terminen einsetzbaren Festivalbechers bei. Er kostet einmalig fünf Euro. Neu in diesem Jahr: der Siegburg-Gutschein wird als Zahlungsmittel akzeptiert. Softdrinks und Bier werden ausschließlich mit Bons bezahlt. Der Gerstensaft wird wegen der allgemeine Preissteigerung 50 Cent teurer. 

Unter www.siegburgsommerlive.de alle Infos auf einen Blick. Foto: Im Verbund rollen Stadt, Stadtmarketing, MS Veranstaltungsservice, Sponsoren und Vereine dem Musikliebhaber den Klangteppich aus.

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