Michaelsberg

Fair fruchtet

Siegburg. Der Weltladentag am Samstag, 9. Mai, steht unter dem Motto "Fair fruchtet". Der Eine-Welt-Markt in der Zeughausstraße 7-9 informiert von 11 bis 17 Uhr und lädt zum Probieren ein. Dazu schreibt er uns:
"Früchte stehen für Vielfalt, Genuss und Lebensfreude. Doch hinter dem, was bei uns selbstverständlich im Einkaufskorb landet, steckt viel Arbeit unter schwierigen Bedingungen. Bananen, Orangen, Ananas und Mangos sind weltweit beliebt. Für die Produzentinnen und Produzenten bedeutet der Anbau oft harte körperliche Arbeit, niedrige Löhne und befristete Verträge. Viele Plantagen gehören internationalen Konzernen, die hohe Gewinne erzielen. Am Anfang der Lieferketten bleibt aber nur wenig hängen.
Der Faire Handel fordert menschenwürdige Arbeitsbedingungen und eine gerechte Wertschöpfung entlang der Lieferketten. Faire Preise, Transparenz und partnerschaftliche Handelsbeziehungen stehen im Mittelpunkt. Marcel Martetschläger von der Fair-Trade-Genossenschaft WeltPartner zeigt am Beispiel von Mangos, wie Fairer Handel wirken kann: 'Wir arbeiten seit Ende der 1980er-Jahre mit der Organisation Preda auf den Philippinen zusammen. Der Faire Handel sichert Kleinbäuerinnen und -bauern stabile Einkommen und Perspektiven vor Ort. Gleichzeitig finanziert der Verkauf unserer Mangoprodukte rund die Hälfte der Kinderschutzarbeit von Preda. Jede verkaufte Frucht trägt dazu bei, Kinder vor Ausbeutung zu schützen und ermöglicht ihnen Zugang zu Schutzräumen, Therapie und Schulbildung.'"

Siegburg. Der Weltladentag am Samstag, 9. Mai, steht unter dem Motto "Fair fruchtet". Der Eine-Welt-Markt in der Zeughausstraße 7-9 informiert von 11 bis 17 Uhr und lädt zum Probieren ein. Dazu schreibt er uns:

"Früchte stehen für Vielfalt, Genuss und Lebensfreude. Doch hinter dem, was bei uns selbstverständlich im Einkaufskorb landet, steckt viel Arbeit unter schwierigen Bedingungen. Bananen, Orangen, Ananas und Mangos sind weltweit beliebt. Für die Produzentinnen und Produzenten bedeutet der Anbau oft harte körperliche Arbeit, niedrige Löhne und befristete Verträge. Viele Plantagen gehören internationalen Konzernen, die hohe Gewinne erzielen. Am Anfang der Lieferketten bleibt aber nur wenig hängen.

Der Faire Handel fordert menschenwürdige Arbeitsbedingungen und eine gerechte Wertschöpfung entlang der Lieferketten. Faire Preise, Transparenz und partnerschaftliche Handelsbeziehungen stehen im Mittelpunkt. Marcel Martetschläger von der Fair-Trade-Genossenschaft WeltPartner zeigt am Beispiel von Mangos, wie Fairer Handel wirken kann: 'Wir arbeiten seit Ende der 1980er-Jahre mit der Organisation Preda auf den Philippinen zusammen. Der Faire Handel sichert Kleinbäuerinnen und -bauern stabile Einkommen und Perspektiven vor Ort. Gleichzeitig finanziert der Verkauf unserer Mangoprodukte rund die Hälfte der Kinderschutzarbeit von Preda. Jede verkaufte Frucht trägt dazu bei, Kinder vor Ausbeutung zu schützen und ermöglicht ihnen Zugang zu Schutzräumen, Therapie und Schulbildung.'"

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