Michaelsberg

Reduktion statt Explosion

Siegburg. Baumaßnahmen im Bestand? Werden am Ende teurer als kalkuliert. Ist häufig so. Aber nicht immer. Die abgeschlossene Sanierung der 102 Fenster des Stadtmuseums, auf die letzten Donnerstag im Bauausschuss geschaut wurde, kostet statt der im Wirtschaftsplan der Stadtbetriebe ursprünglich veranschlagten 1,37 Millionen nun nur 850.000 Euro.
Dabei war das Verzögerung- und Verteuerungspotenzial während des Projekts erheblich: Blei im Lack. Sonnenschutzfolien, die mit den Silikonfugen der Verglasungen verklebt waren. Verwittertes Holz, das zum Teil den kompletten Profilnachbau erforderlich machte. Gleichzeitig aber gab es die Zusammenlegung von Bauabschnitten und die fortwährend gute Absprache mit dem Kulturhaus, um den Spagat zwischen Museumsbau der Handwerker und Museumsbesuch der kulturinteressierten Öffentlichkeit hinzubekommen. Als Glücksgriff für das Aufrechterhalten des Betriebs erwiesen sich die Kabinen, in denen die Monteure jeweils abgeschottet ihrem Werk nachgingen.
Das bereits von der Denkmalbehörde abgenommene Resultat ist nicht nur ästhetisch ansprechend. Das eingebrachte Isolierglas senkt den Außenlärm und die Heizkosten deutlich. Selbst wenn sich der Februar 2025 von dem 2026 wettertechnisch unterschied, spricht die Senkung des Verbrauchs um 24 Prozent eine deutliche Sprache. Ein Wartungsvertrag soll einem neuerlichen Sanierungsstau begegnen.
Hier zur Aufzeichnung des Bauausschusses, die Präsentation der Arbeitsgemeinschaft Fillies und Rosenauer Architekten finden Sie ab Minute 32.

Siegburg. Baumaßnahmen im Bestand? Werden am Ende teurer als kalkuliert. Ist häufig so. Aber nicht immer. Die abgeschlossene Sanierung der 102 Fenster des Stadtmuseums, auf die letzten Donnerstag im Bauausschuss geschaut wurde, kostet statt der im Wirtschaftsplan der Stadtbetriebe ursprünglich veranschlagten 1,37 Millionen nun nur 850.000 Euro. 

Dabei war das Verzögerung- und Verteuerungspotenzial während des Projekts erheblich: Blei im Lack. Sonnenschutzfolien, die mit den Silikonfugen der Verglasungen verklebt waren. Verwittertes Holz, das zum Teil den kompletten Profilnachbau erforderlich machte. Gleichzeitig aber gab es die Zusammenlegung von Bauabschnitten und die fortwährend gute Absprache mit dem Kulturhaus, um den Spagat zwischen Museumsbau der Handwerker und Museumsbesuch der kulturinteressierten Öffentlichkeit hinzubekommen. Als Glücksgriff für das Aufrechterhalten des Betriebs erwiesen sich die Kabinen, in denen die Monteure jeweils abgeschottet ihrem Werk nachgingen. 

Das bereits von der Denkmalbehörde abgenommene Resultat ist nicht nur ästhetisch ansprechend. Das eingebrachte Isolierglas senkt den Außenlärm und die Heizkosten deutlich. Selbst wenn sich der Februar 2025 von dem 2026 wettertechnisch unterschied, spricht die Senkung des Verbrauchs um 24 Prozent eine deutliche Sprache. Ein Wartungsvertrag soll einem neuerlichen Sanierungsstau begegnen.

Hier zur Aufzeichnung des Bauausschusses, die Präsentation der Arbeitsgemeinschaft Fillies und Rosenauer Architekten finden Sie ab Minute 32. 

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