siegburgaktuell 24.03.2026

Am Internationalen Tag gegen Rassismus
Siegburg. Bei bestem Wetter und Sonnenschein wurde der Siegburger Marktplatz am Samstag, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der gemeinsamen Haltung. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und ein sichtbares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen.
Sandra Eisenbarth lud dazu ein, sich unter dem Motto "Nein zu Rassismus - Ja zur Vielfalt" mit bunten Handabdrücken auf einer großen Leinwand zu verewigen. Das Schaf Ela der Aktion Neue Nachbarn zog mit einer Lesung vor allem jüngere Kinder an, während Jugendliche und Erwachsene mit den Initiatoren entlang vorbereiteter Fragestellungen - wann mischen sich Menschen ein, was wünschen sie sich mit Blick auf unser Miteinander, was gibt Hoffnung? - ins Gespräch kamen. Geäußert wurde beispielsweise der Traum einer friedlichen und lebendigen Gesellschaft, in der einer den anderen so respektiert, wie er ist; ein anderer berichtete über das Einschreiten, als er mitbekam, dass ein Mensch wegen äußerer Merkmale ausgeschlossen wurde.
Zu den Gästen zählte auch Bürgermeister Stefan Rosemann, der sich Zeit für Gespräche nahm und die Bedeutung dieses Engagements vor Ort unterstrich: "Ich bin dankbar und stolz, dass es in Siegburg eine so engagierte Bewegung gibt, die sich klar für Vielfalt, Respekt und ein friedliches Miteinander einsetzt." Die Aktion fand im Rahmen der bundesweit stattfindenden Wochen gegen Rassismus statt, organisiert wurde sie von der Bürgerinitiative "Siegburg zeigt Haltung" und der Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln.

Der erste schwarze Nationalspieler
Siegburg. Ein Foto eines Fußballspielers aus dem Jahr 1975. Erwin Kostedde im Trikot von Hertha BSC auf dem Rasen des Siegburger Walter-Mundorf-Stadions. Entnommen aus einer Sonderveröffentlichung des Siegburger SV 04 zur Stadioneinweihung. Ein Zeitdokument. Die Bildunterschrift - "Rudi Katzki war ein unerbittlicher Bewacher für Herthas schwarze Perle Erwin Kostedde" - würde heute sicher nicht mehr so geschrieben werden. Bezeichnungen wie "Schwarze Perle" oder auch "Brauner Bomber" sind im Sportjournalismus der 70er-Jahren weitverbreitet. Einerseits respektvoll gemeint, andererseits eine Zuschreibung von Andersartigkeit.
Die Hautfarbe spielt von Anfang an eine große Rolle im Leben des gebürtigen Münsteraners Erwin Kostedde, Jahrgang 1946. Als Sohn einer deutschen Mutter lernt er seinen Vater, einen afroamerikanischen Soldaten, nie kennen. In Münster habe es damals insgesamt drei schwarze Kinder gegeben, erinnert sich Kostedde. Rassismus war ein ständiger Begleiter. "Wo habt ihr den denn gekauft?", wird seine Mutter des Öfteren gefragt. Seine weißen Halbgeschwister schämen sich für ihn. Klassenkameraden raten ihm, er solle sich die dunkle Haut mit Seife abwaschen. Er versucht es tatsächlich und schrubbt, bis das Blut fließt.
Nur beim Bolzen auf der Straße scheint die dunklere Haut keine Rolle zu spielen. Hier lernt er auch einen der beiden anderen schwarzen Jungs kennen. Endlich jemand, der so aussieht wie er. Jemand, der versteht, wie es ist, immer "anders" zu sein. Dann bemerkt ein Streifenpolizist, der ihn beim Kicken beobachtet, Kosteddes Talent. Der Beamte kauft ihm seine ersten Fußballschuhe und bringt ihn in einem Verein unter. Der Grundstein für einen sportlichen Werdegang, der von Preußen Münster über den MSV Duisburg zunächst nach Lüttich führt, wo er Torschützenkönig der ersten belgischen Liga wird. Im Europapokal wird Real Madrid besiegt. Dann kommt der Wechsel zurück nach Deutschland zu den Offenbacher Kickers, deren Rekordtorschütze er heute noch ist. Kostedde reift zum Nationalspieler und wird zu einem der Wegbereiter für heutige DFB-Stars wie Jonathan Tah oder Jamal Musiala.
Doch der sportliche Erfolg kann die Selbstzweifel, entstanden aus der schwer erträglichen Situation in seiner Jugend, nicht dauerhaft vertreiben. Die Suche nach einer Identität jenseits von Äußerlichkeiten wird Kostedde sein Leben lang beschäftigen. Er beschreibt sich heute in Interviews als jemanden, der damals immer auf der Flucht war, weg von den neugierigen Blicken, den Tuscheleien, den offenen Beschimpfungen, der Einsamkeit. Sehr früh, mit 13 Jahren, landet er beim Alkohol. Seine Mutter weiß nicht weiter, schickt ihren Erstgeborenen in Erziehungsheime. Später, während des Wehrdienstes - auch dort ist er der erste Schwarze - schlägt er betrunken häufig über die Stränge, landet im Bundeswehrgefängnis. In Belgien verordnet sein Trainer ihm Entzug.
Seine Hautfarbe bleibt für ihn ein Problem, auch nach der Karriere. Als 1990 die Polizei in Coesfeld einen Raubüberfall aufklären will, wird Kostedde verhaftet und mehrere Monate in Untersuchungshaft genommen. Der Grund: Zeugen berichten, der Täter sei ein Schwarzer gewesen. Bei einer Gegenüberstellung wird der Ex-Profi fälschlicherweise identifiziert. Er war der einzige Schwarze, den die Behörden finden konnten.

Rock'n'Roller setzten pinkes Zeichen
Siegburg. Erfolgreich beteiligte sich der Rock'n'Roll Club Siegburg an der Aktion "Pink gegen Rassismus". 773.700 Schritte - auch im Rahmen des Laufs im Walter-Mundorf-Stadion (Foto) - sammelten die Mitglieder für die kreisweite Aktion "Jeder Schritt zählt" der Sportjugend Rhein-Sieg. Diese leisten einen spürbaren Beitrag zur symbolischen pinken Markierung des Rhein-Sieg-Kreises. Auch die pinken Trainingswochen sorgten für Aufmerksamkeit: In sämtlichen Sparten erschienen die Gruppen geschlossen in Pink.
Mit all diesen Aktivitäten unterstreicht der Rock'n'Roll Club, dass Sport Haltung zeigt - auf dem Parkett ebenso wie im gesellschaftlichen Miteinander. Der Verein steht für Respekt, Vielfalt und Zusammenhalt und setzt diese Werte sichtbar in die Tat um. Eindrücke aus den pinken Trainings und der Stadionaktion sind in einem aktuellen Instagram-Reel unter @rocknroll.club.siegburg zu sehen. Interessierte, die eines der vielfältigen Trainingsangebote des Vereins ausprobieren möchten, finden weitere Informationen unter www.tanzen-siegburg.de.

Mittelalter, Migration, Moralbombardements
Siegburg. Begeisterte Rückmeldung auf die Henker-Führung mit Hans-Willi Kernenbach, dem Herrn des finsteren Mittelalters. Günter Schörghofer war dabei und meldet: "Mit Charme, Fachwissen und einer ordentlichen Prise schwarzem Humor verstand er es, Geschichte lebendig werden zu lassen. Besonders hervorzuheben ist die kreative Veranschaulichung der damaligen Zeit: Mit Requisiten wie Totenkopf, Ratte, Hexenfänger und vermeintlicher Menschenhaut sorgte er für authentische Schauer-Momente."
Sie wollen Kernenbach in anderer Rolle erleben? Dann kommen Sie zur Führung "Exil und Migration aus Siegburger Sicht" am Freitag, 27. März, um 17 Uhr. Treffpunkt ist dort, wo Reisen in ein anderes Leben beginnen, am ICE-Bahnhof. Die Teilnahmegebühr beträgt sechs Euro, Anmeldung unter dsjw.15@gmx.de oder +49 173 3767087.
Als Geschichtsvereinsmitglied hat Kernenbach beigetragen zur Podcastreihe "Geschichte und Geschichten in Siegburg" und sich mit dem Bombenkrieg im Zweiten Weltkrieg beschäftigt. Nach der Zerstörung von Coventry durch die Luftwaffe legten die Alliierten in über Deutschland abgeworfenen Flugblättern detailliert dar, was über die Kreisstadt und das ganze Reich hereinbrechen wird. Es kam wie angekündigt. "Moral Bombing" ist das Stichwort. Unter www.gav.siegburg.de zur Podcastreihe.
Fotos: Links Kernenbach als Henker. Die Zwangsarbeiterin "Nadja", Mitte, steht für das vom NS-Regime quer über den Kontinent etablierte System der Versklavung, das in der Exil-Führung zur Sprache kommt. Die zerstörte Abteikirche, rechts, ist das Symbol für Kernenbachs Podcast-Thema "Flugblätter und Bomben auf Siegburg".

Buttersäure am Troisdorfer Rathaus
Siegburg. Am Montagmorgen um 8.15 Uhr bittet die Troisdorfer Feuerwehr die Siegburger Kollegen um Unterstützung. Angefordert wird die in der Kreisstadt stationierte Messeinheit. Was war passiert? Im Rathaus der Aggerstadt stellten Mitarbeitende der Verwaltung beim Holen der Post einen beißenden Geruch fest, klagten anschließend über Kopfschmerzen und Übelkeit. Insgesamt vier Personen werden zur Begutachtung ins Krankenhaus gebracht. Der Haupteingang wird gesperrt, der Zugang erfolgt über einen Nebeneingang. Das Ergebnis der Messung deutet auf Buttersäure hin. Die Stadtverwaltung Troisdorf teilt auf ihrer Homepage mit: "Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf einen politisch motivierten Hintergrund liegen bislang nicht vor. Der polizeiliche Staatsschutz ist eingeschaltet. Eine abschließende Bewertung auch im Hinblick auf die genaue Zusammensetzung der Substanz steht noch aus."
Außerdem: Heute Nacht Einsatz in der Ernststraße. In einem Mehrfamilienhaus sollte ein Rauchmelder im Keller piepsen. Bei der Erkundung stößt die Feuerwehr auf eine Fehlermeldung der Heizungsanlage. Diese wird ausgestellt.

Geschwindigkeitsanzeigen wieder in Betrieb
Siegburg. In der letzten Woche wurden die Geschwindigkeitsanzeigetafeln, die angepasstes Tempo mit einem Lächeln honorieren, im gesamten Stadtgebiet geprüft und wieder in Betrieb genommen. Winter- und wetterbedingt waren sie in den letzten Monaten meist aus; in den letzten Wochen waren alle Geräte planmäßig von der Stromversorgung getrennt, damit sich die zwischengeschalteten Akkus wieder aufladen konnten.
Einzig die Anlage an der Kaldauer Hauptstraße aus Richtung Seligenthal ließ sich nicht wieder starten und muss eingehender überprüft werden. Eine zweite Anlage in der Zeithstraße auf dem Stallberg wird voraussichtlich noch einmal außer Betrieb genommen, um eine eingehendere technische Überprüfung vornehmen zu können. Zwei weitere Standorte inklusive Solarmodul sind in Planung.

Empfehlung der Bürgersolarberater
Siegburg. Die ehrenamtlichen Bürgersolarberater in Siegburg empfehlen, sich frühzeitig mit den geplanten Änderungen der Bundesregierung im Bereich Photovoltaik zu befassen und geplante Investitionen möglichst noch in diesem Jahr umzusetzen. Hintergrund sind mögliche Auswirkungen auf private Haushalte.
Konkret geht es um eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Nach den aktuellen Plänen könnte die Einspeisevergütung für neuere kleinere Solaranlagen ab 2027 entfallen. Stattdessen müssten Betreiber ihren Strom dann stärker selbst vermarkten oder sich an den Marktpreisen orientieren. Das würde zusätzliche technische Anforderungen wie Smart Meter und steuerbare Anlagen mit sich bringen und die Kalkulation erschweren.
Zwar sind Solaranlagen in den vergangenen Jahren deutlich günstiger geworden, dennoch sehen die Siegburger Berater durch den geplanten Wegfall der Einspeisevergütung neue Unsicherheiten. Gleichzeitig betonen sie die Chancen, die sich unter den derzeit noch stabilen Rahmenbedingungen bieten: "Wer jetzt investiert, kann sich langfristig verlässliche Konditionen sichern", lautet ihre Empfehlung. Für viele Haushalte könnte daher die nähere Zukunft entscheidend sein - sowohl für die eigene Energieversorgung als auch für die Energiewende vor Ort.
Interessierte können von individuellen Beratungen profitieren, bei denen auch konkrete Berechnungs- und Auslegungsbeispiele für Photovoltaik-Anlagen erstellt werden - optional inklusive Szenarien mit E-Auto und Wärmepumpe. Kontakt per Mail an siegburg@buergersolarberatung.de, weitere Infos unter www.buergersolarberatung.de.

Vieräugiger Frühlingsbotschafter
Siegburg. Zum Botschafter erklärt Reinhard Kretschmer das von ihm fotografierte Tagpfauenauge: "Für alle, die es immer noch nicht glauben, hier den Beweis: der Frühling ist da!" Die vier "Augen" auf dem Flügel sollen mögliche Fressfeinde abschrecken.

Blühender Frühlingsbotschafter
Siegburg. "In der Innenstadt gibt es prächtige Magnolien, die in voller Pracht blühen: In der Siegfeldstraße nahe der alten Bahnlinie, am Kleiberg neben dem Kreisverkehr Alfred-Keller-Straße oder an der Zufahrt zum BildungsCampus Neuenhof. Doch die prächtigste Pflanze steht für mich in den Gärten zwischen Zeithstraße und Am Bertrams Weiher! Ich möchte nicht wissen, wie alt dieser Baum inzwischen ist. Bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin Nachtfröste ausbleiben, welche so oft die empfindlichen Blüten zerstört haben ..."
Wir haben leider schlechte Nachrichten für Wolfgang Hauke, dem wir das Foto und die einleitenden Worte verdanken (aber auch für den Frühlingsboten auf dem vorherigen Bild): Heute Nacht kommt der Temperatursturz, bis zum Wochenende steigt das Thermometer kaum noch in den zweistelligen Bereich - selbst Minusgrade sind möglich.

Vorbereitende Bau(m)arbeiten
Siegburg. Besuchern im Rathaus wird das tiefe Loch im Innenhof aufgefallen sein. Der Platz, den vor der Sanierung eine Zeder einnahm, wird demnächst Standort einer Immergrünen Magnolie sein, ein Gewächs, das aus den US-amerikanischen Südstaaten seinen Siegeszug um die Welt antrat. Aus dem Tanklaster wurden heute erste Lavasteinchen in den Pflanztrog gepumpt. Baum folgt.

Beratung zum Etat der Stadtbetriebe
Siegburg. Gestern ging es in unserem Rückblick auf die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses um den Haushalt der Stadt. Heute Abend um 18 Uhr tritt der Verwaltungsrat der Stadtbetriebe im Sitzungssaal des Rathauses zusammen und berät die Fortschreibung des eigenen Haushaltes, Wirtschaftsplan genannt. Die SBS, so das verwaltungsinterne Kürzel, kümmert sich um substanzielle Aufgaben wie Wasser, Abwasser, Straßenbeleuchtung und Kultur.
Hier zu den Unterlagen der Sitzung und zum Livestream.

LAZ startet mit Medaillen in die Freiluftsaison
Siegburg. Am Samstag läutete der Leichtathletik-Verband Nordrhein bei frühlingshaften Temperaturen, Sonne und nahezu Windstille in Wesseling die Freiluftmeisterschaftssaison ein. Das Leichtathletikzentrum Rhein-Sieg startete zunächst mit der 4x400-Meter-Mixed-Staffel: Burak Gürbüz, Lisette van Schie, Vincent Scharf und Veronika Witt (Foto, v.l.) sicherten sich in 3:47,19 Minuten die Silbermedaille.
Im 3.000-Meter-Lauf der Altersklasse U18 ließ Timo Krein vom Start weg keine Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen und überquerte die Ziellinie nach 8:43,95 Minuten als Erster. Bei den Mädchen sicherte sich Johanna Koerner über die gleiche Distanz und in der gleichen Altersklasse in 10:54,15 Minuten Bronze.

Stadtnachrichten online
Siegburg. Nachrichten und Veranstaltungen, Bürgerservice und Digitale Verwaltung, Mängelmelder und Umfragen. Mit der App Citykey lernen Sie die Kreisstadt neu kennen und erledigen Behördengänge bequem über das Smartphone. Ganz einfach, unabhängig von Zeit und Ort. Download über nachfolgenden Link.
Videos, Bilder, Informationen, oftmals direkt vom Ort des Geschehens: Wer die städtische Facebookseite Kreisstadt Siegburg oder den Instagram-Account kreisstadt_siegburg liked, der ist quasi mittendrin. Mehr zu spannenden Ausflugszielen und Freizeittipps für Klein und Groß erfahren Sie auf dem Instagram-Account visit.siegburg der Tourist Information.
Ihre Stimme zählt! Unter mitmachen.siegburg.de laden wir Sie herzlich ein, sich mit der Stadtverwaltung über anstehende Themen in Siegburg auszutauschen, Ihr Wissen und Ideen einzubringen oder an Umfragen und Beteiligungen teilzunehmen. Der Vorteil: Eine einmalige Registrierung reicht aus, um bei sämtlichen Projekten mitzumachen.

Dienstag, 24. März 2026
10 bis 17 Uhr, Stadtmuseum, Markt 46:
6. Siegburger Keramikpreis (Foto, bis Sonntag, 12. April)
18 Uhr, Rathaus, Nogenter Platz 10:
Verwaltungsrat der Stadtbetriebe Siegburg AöR
18.30 Uhr, VHS-Studienhaus, Humperdinckstraße 27:
"Erinnern - Erzählen - Verstehen": Stadtarchivar Jan Gerull im Zeitzeugengespräch
19 Uhr, Stadtmuseum, Markt 46:
Wirtschaftstalk Rhein-Sieg: "Netze für Rhein-Sieg - Verteilernetze von Strom bis Wasserstoff"
Mittwoch, 25. März 2026
15.30 bis 17 Uhr, Servatiushaus, Mühlenstraße 14:
Mi-a-Mi – der Treff für alleinstehende Erwachsene
18 Uhr, Rathaus, Nogenter Platz 10:
Ausschuss für Digitales und Bürgerbeteiligung
19 Uhr, Stadtbibliothek, Griesgasse 11:
Andrea Bonetto: „Ein romantischer Tod“ (Lesung)
19 Uhr, Stadtmuseum, Markt 46:
Chorgemeinschaft Germania: „Das Leben“ - Filmpremiere
19.30 Uhr, Studiobühne im ehemaligen Kaufhof, Grimmelsgasse 4:
1984 (ausverkauft)

Das aktuelle Kinoprogramm entnehmen Sie bitte den Webseiten von
Capitol, Augustastr. 20, Tel.: +49 2241 62288, https://www.capitol-siegburg.de und
Cineplex, Europaplatz 1, Tel.: +49 2241 958080, https://www.cineplex.de.
Dienstag, 24. März, der 83. Tag in 2026
Wetter: "Scheint auf St. Gabriel die Sonn', hat der Bauer viel Freud und Wonn'." Nicht nur der Bauer, aber sie scheint heute nur noch selten ...
Sonnenuntergang heute: 18.51 Uhr
Sonnenaufgang morgen: 6.23 Uhr
Monduntergang morgen: 2.41 Uhr
Mondaufgang morgen: 9.32 Uhr
Gabriel (nach der Bibel der zweite Erzengel, der Namenstag wurde mit der katholischen Liturgiereform 1969 auf den 29. September verlegt); Katharina (von Schweden, Äbtissin, starb am 24. März 1381), auch: Karin, Karen, Ina, Katja, Tina.
Tag des Gedenkens an Óscar Romero, den ehemaligen Erzbischof von San Salvador, mehr siehe unter Todestage, 1980.
Dario Fo (1926-2016), italienischer Dramatiker ("Der Papst und die Hexe"), Literaturnobelpreis 1997; Martin Walser (1927-2023), Schriftsteller ("Tod eines Kritikers"); von Publizist und "SPIEGEL"-Miteigentümer Jakob Augstein spät erkannter Vater; Steve McQueen (1930-1980), amerikanischer Schauspieler ("Getaway", "Le Mans"), erfolgreicher Amateur-Rennfahrer; Marika Kilius (1943), Eiskunstläuferin, Europameisterin von 1959 bis 1964 und Weltmeisterin 1963/64 zusammen mit Hans-Jürgen Bäumler, Olympiasilber in Squaw Valley und Innsbruck, 1958 Weltmeisterin in Rollkunstlauf; Tommy Hilfiger (1951), amerikanischer Modedesigner; Mathias Richling (1953), Kabarettist; Nena (1960), mit seinerzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen heftig fremdelnde Sängerin ("99 Luftballons"); Roland Koch (1958), ehemaliger CDU-Ministerpräsident von Hessen; Kelly LeBrock (1960), amerikanische Schauspielerin ("Die Frau in Rot"); Nina Hoger (1961), Schauspielerin ("Die Pfefferkörner", "Tatort"), Tochter von Hannelore Hoger ("Bella Block"); Bibiana Steinhaus (1979), erste Schiedsrichterin im deutschen Profifußball, später im "Kölner Keller" statt auf dem Rasen aktiv; Benedikt Doll (1990), (Ex-)Biathlet, WM-Gold 2017 in Hochfilzen; Vanessa Hinz (1992), (Ex-)Biathletin, Staffel-Gold 2015 bei der WM im finnischen Kontiolahti; zweimal Gold 2017 bei der WM in Hochfilzen.

1603: Elizabeth I., die Königin von England stirbt 69-jährig in Richmond; 1882: Henry Wadsworth Longfellow, der amerikanische Schriftsteller ("The Wreck Of The Hesperus") stirbt 75-jährig in Cambridge - noch kein Grund, ihn hier in dieser Rubrik aufzuführen, wenn, ja wenn nicht die Komiker Stan Laurel und Oliver Hardy ihn in einem ihrer "Running Gags" verewigt hätten: Stan und Ollie sprechen zufällig im selben Moment den gleichen Gedanken aus, Ollie: "Shakespeare", Stan: "Longfellow", dann Gebärden a la "High Five", auch schon mal Ollie: "Wer kommt durch den Kamin?", Stan: "Der Nikolaus!"; was uns das alles sagt? Klar: Great minds think alike!; 1905: Jules Verne, der französische Schriftsteller und Zukunftsvisionär ("Von der Erde zum Mond", "20.000 Meilen unterm Meer", "Reise um die Erde in 80 Tagen") stirbt 77-jährig in Amiens; 1976: Ernest Shepard, der britische Illustrator ("Pu, der Bär", "Der Wind in den Weiden") stirbt 96-jährig in Midhurst/West Sussex; 1980: Óscar Arnulfo Romero, der mutige und sozial engagierte katholische Erzbischof von San Salvador wird 62-jährig während einer Predigt in der Krankenhauskapelle der Divina Providencia von einem Scharfschützen im Auftrag der Militärjunta ermordet; 2015 schaffte es die Katholische Kirche endlich, auch jemanden wie ihn selig zu sprechen; 1997: Harold Melvin, der Sänger von Harold Melvin & The Blue Notes ("If You Don't Know Me By Now") stirbt 57-jährig in Philadelphia; 2008: Richard Widmark, der amerikanische Filmschauspieler ("Alamo", "Zwei ritten zusammen", "Das Urteil von Nürnberg", "Das war der Wilde Westen") stirbt 93-jährig in Roxbory; im Gegensatz zu seinem schießwütigen und patronenversessenen Schauspielerkollegen Charles Heston (1928-2008), der viele Jahre als Darling der Schusswaffenindustrie Boss der unsäglichen National Rifle Association (NRA) war, kämpfte Widmark mit Abscheu gegen ein liberales Schusswaffengesetz; 2010: Robert Culp, der amerikanische Schauspieler ("Tennisschläger und Kanonen", "Die Akte", in gleich drei "Columbo"-Folgen der Mörder) stirbt 79-jährig in Los Angeles; 2016: Roger Cicero, der Musiker und Sänger ("Männersachen", "Frauen regier'n die Welt") stirbt 45-jährig in Hamburg; er war der Sohn des 1997 verstorbenen Jazzpianisten Eugen Cicero, beide erlagen einem Schlaganfall; 2016: Johan Cruyff, der niederländische Fußballspieler (Ajax, Barca) und Barca-Trainer (1988 bis 1996) stirbt 69-jährig in Barcelona an Lungenkrebs; 1974 wurde der Kettenraucher Vizeweltmeister und EM-Dritter 1976; Foto: Cruyff im Trikot des FC Barcelona; 2018: Lys Assia, die Schweizer Sängerin ("O mein Papa"), 1956 mit "Refrain" die erste Siegerin des seinerzeitigen Grand Prix Eurovision de la Chanson, heute Eurovision Song Contest, stirbt 94-jährig in Zollikon/Zollikerberg oberhalb von Zürich; 2020: Albert Uderzo, der französische Zeichner stirbt 92-jährig in Neuilly-sur-Seine; als Sohn italienischer Einwanderer traf er 1951 René Goscinny, ebenfalls Kind von Migranten, beide zusammen ersonnen Asterix und Obelix; 2022: Rolf Lamprecht, der "SPIEGEL"-Redakteur, "Doyen der Karlsruher Gerichtsberichterstattung", stirbt 91-jährig im badischen Bühl; der seinerzeitige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle betonte, Lamprecht "sei nicht ohne Grund als Rechtsjournalist über viele Jahrzehnte das Maß aller Dinge in der Bundesrepublik" gewesen.

Vor 270 Jahren - 24. März 1756
Rein in die Kartoffeln: Preußens König Friedrich II. erlässt an seine Beamten eine "Circular-Ordre" mit dem Auftrag, "denen Herrschaften und Unterthanen den Nutzen von Anpflantzung dieses Erd Gewächses begreiflich zu machen, und denselben anzurathen, dass sie noch dieses Früh-Jahr die Pflantzung der Kartoffeln als einer sehr nahrhaften Speise unternehmen." Bild: Kartoffel-König - Robert Warthmüller malte 1886 den Preußenherrscher bei der Ernte-Inspektion.
Vor 105 Jahren - 24. März 1921
In Monaco findet die erste "Frauen-Olympiade" statt, als Protest gegen die Nichtzulassung von Frauen bei den Olympischen Leichtathletikwettbewerben 1924 in Paris. Vier Nationen nehmen teil, alle Siege teilen sich Frankreich und Großbritannien. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Baron de Coubertin (1863-1937), hatte seltsame Ansichten: "Wenn Frauen schon Fußball spielen wollen, sei es ihnen freigestellt, vorausgesetzt, dies findet ohne Zuschauer statt."

Vor 95 Jahren - 24. März 1931
"Eine Menge Kaffee geht verloren, weil das Wasser die Bohnen meist ungenügend auswertet", warnt die Werbung und lässt wissen: "Weber's Carlsbader schützt Sie vor diesem Verlust." Denn: Weber's bringe "alle Feinheiten der Bohnen ins Getränk" und so stecke in diesem Kaffee "alles Aroma". Für Gaumen und Auge gebe es doppelten Genuss und für die Käuferschicht zweierlei Gewinn: Besserer Kaffee für weniger Geld.
Anmerkung: Webers's Carlsbader waren kleine Päckchen mit einem Kaffeegewürz, der Karton zu 50 Pfennig reichte für 300 Tassen.
Vor 55 Jahren - 24. März 1971
Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) gibt im Bundestag eine Erklärung zur Reformpolitik der sozialliberalen Koalition ab.
Vor 50 Jahren - 24. März 1976
Argentiniens Staatspräsidentin Isabel Perón wird bei einem Putsch unter Hausarrest gestellt - Militärdiktator Jorge Rafael Videla ("Der Knochen") startet seine sechsjährige Gewaltherrschaft, bei der unter anderem mehrere tausend Oppositionelle spurlos verschwinden. Auflösung des Kongresses, Verbot der Parteien, Verfolgung Andersdenkender.
Vor 40 Jahren - 24. März 1986
In Hollywood gibt es sieben Oscars für Sydney Pollacks Filmepos "Jenseits von Afrika" ("Out Of Africa") in den Kategorien bester Film, Regie, adaptiertes Drehbuch, Filmmusik, Kamera, Ton und Ausstattung. Tania Blixen (1885-1962) schrieb 1937 die autobiographische Romanvorlage, die in Deutschland unter dem Titel "Afrika, dunkel lockende Welt" erschien.
Vor 25 Jahren - 24. März 2001
Der Lauterer Miroslav Klose debütiert im WM-Qualifikationsspiel in Leverkusen gegen Albanien und erzielt kurz vor Abpfiff den entscheidenden Treffer zum 2:1-Sieg.
Vor 115 Jahren - 24. März 1911
Die Maul- und Klauenseuche ist in Braschoß ausgebrochen.
Vor 110 Jahren - März 1916
"Aufnahme von Knaben" in die unteren Klassen des Lyzeums: "Diese Angelegenheit ist bereits in der vorigen Sitzung besprochen worden. Der Bürgermeister teilt mit, daß diese Einrichtung zur Zeit wegen Raummangel unmöglich sei. Die Entwicklung des Lyzeums sei eine sehr gute. Im kommenden Schuljahr werden 40-50 Mädchen mehr die Schule besuchen. Bis zum Neubau des Lyzeums könne an die Errichtung dieser Vorschule nicht gedacht werden. Er bittet um Vertagung, Stadtverordneter Becker hat Bedenken gegen die Zulassung der Jungenklasse, namentlich bedauert er, dass dann die Annäherung der Gleichberechtigung fortfalle. Dieselben Bedenken hat Stadtverordneter Hülster. Nach seiner Ansicht sei es von besonderem Wert, daß jemand, der in höhere Volksschichten gelange, auch einmal in einer niederen gelebt habe. Die Angelegenheit wird bis zum Neubau des Lyzeums vertagt."
Vor 105 Jahren - März 1921
Das Postamt teilt mit, dass der Fahrpreis für die Benutzung der Kraftpersonenpost Siegburg-Much-Marienfeld um zehn Pfennig pro Kilometer, also von 50 auf 60 Pfennig, erhöht wird.
Vor 100 Jahren - 24. März 1926
"Zu dem bereits gemeldeten Seligenthaler Mühlenbrande wird uns weiter mitgeteilt: In der Nacht vom 20. zum 21. des Monats 2 ½ Uhr, entstand in dem Mühlenanwesen des Herrn Löbach ein größeres Schadenfeuer. Die Feuerwehr Kaldauen griff das Feuer unter Anwendung von zwei Spritzen tatkräftig an, so daß das Vieh, die Viehställe und ein Heuschuppen gerettet werden konnte. Die angrenzende Scheune wurde trotz der größten Anstrengungen ein Raub der Flammen." (Siegburger Zeitung)
Vor 95 Jahren - 24. März 1931
"Die Stadtverwaltung läßt augenblicklich durch Wohlfahrtserwerbslose im städtischen Gelände am Ulrather Hof für die kommende schönere Jahreszeit die notwendigen Arbeiten ausführen. So wurde der Schießstand in Ordnung gebracht und für einen weiteren Tennisplatz durch recht umfangreiche Erdbewegungen die notwendige Grundlage geschaffen."
Vor 95 Jahren - 24. März 1931
Die neue Verkehrsstatistik über die elektrischen Bahnen im Siegkreis zeigt zum ersten Mal eine Zunahme der Fahrgäste auf der Strecke Siegburg-Bonn. 539.861 Personen wurden im letzten Vierteljahr 1930 befördert, im Vorjahreszeitraum waren es 497.095. Gerätselt wird über die Gründe des Anstiegs, denn: Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage haben sich verschlechtert.

Vor 70 Jahren - März 1956
Siegburgs Innere Neuordnung geht weiter, schreibt die "Siegburger Zeitung":
"Obwohl sich die Finanzlage der Stadt durch die inzwischen erheblich erhöhten Lasten für den Schuldendienst nicht gerade rosiger entwickelt hat, wird die Stadt im außerordentlichen Haushaltsplan für das kommende Rechnungsjahr eine Reihe von Maßnahmen ansetzen, mit denen die eingeleitete Entwicklung fortgesetzt werden soll. 2,49 Millionen DM sind für Sonderausgaben vorgesehen, davon 260.000 für die Erbreiterung der unteren Kaiserstraße zwischen Metzgerei Müller und der Bäckerei Sünner. Das ehemalige Haus der Metzgerei Müller ist in den Besitz der Stadt übergegangen und es wird angestrebt, die eingeleitete Erbreiterung über dieses Haus hinaus auszudehnen, obwohl man sich der Erkenntnis nicht verschließt, daß es ungeheuer schwierig sein dürfte, die Erbreiterung bis zur Ecke Burggasse auszudehnen. Die Verhandlungen laufen seit einiger Zeit, aber es war noch nicht möglich, eine Basis für den Abschluß dieser im Hinblick auf den täglich größer werdenden Verkehr und die immer unzulänglicher werdenden Verhältnisse auf dem engen Stück der Kaiserstraße zwischen Sünner und Müller überaus wichtigen Maßnahmen zu finden. Für den Neubau eines Kühlhauses im städtischen Schlachthof wurden 100.000 DM angesetzt, 550.000 DM sollen für den Ausbau des Wasserversorgungsnetzes im Hinblick auf den kommenden Anschluß an die Wahnbachtalsperre ausgegeben werden. Geringere Steuereinnahmen resultieren aus der Verlegung des Geschäftssitzes des Siegburger Phrix-Werke nach Hamburg."
Foto: Die noch enge Kaiserstraße vor dem Abriss, links auf Höhe des Autos das Sünner-Haus an der Ecke zur Burggasse.

Vor 15 Jahren - 24. März 2011
Mit einer Origami-Aktion sammelt die Deutsch-Japanische Gesellschaft (DJG) für die Erdbebenopfer auf der Insel Honshu. Passanten können auf dem Markt gegen eine Spende einen Kranich falten. Der anmutige Vogel steht in Fernost für Langlebigkeit und Glück. Nach mehreren Stunden Benefiz-Basteln zählt die Gesellschaft 1.835 Euro - 465 "Gleiter" ließen die Siegburger am Stand zurück, manche nahmen ihr Kleinkunstwerk mit nach Hause, sodass es insgesamt weit über 500 gewesen sind. Das Spendengeld schickt die DJG nach Yuzawa, der japanischen Freundschaftsstadt Siegburgs. Von dort wird es verteilt und kommt den vom Tsunami betroffenen Bewohnern der Küstenstädte zugute.
Für einen Besuch der Stadtverwaltung gilt: Erst hier Termin vereinbaren, dann vorbeikommen.
Tourist Information (+49 2241 102-7533 oder tourismus@stadtbetriebe-siegburg.de) und Stadtmuseum (+49 2241 102-7410 oder stadtmuseum@stadtbetriebe-siegburg.de), Markt 46, haben dienstags bis samstags zwischen 10 und 17 Uhr, sonntags zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet (die Tourist Information auch montags von 10 bis 17 Uhr). Die Stadtbibliothek, Griesgasse 11, kann dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr besucht werden, Inhaber eines Büchereiausweises erhalten darüber hinaus während der Open-Library-Zeiten (dienstags bis sonntags von 8 bis 10 sowie 17 bis 20 Uhr) Zugang.
Aktuelle Öffnungszeiten des Oktopus Freizeitbad, Zeithstraße 110, können hier abgerufen werden. Der Zugang zum Bad ist mit einem Online-Ticket möglich, das hier erworben werden kann. Sie können das Online-Ticket auch mit Hilfe der Kolleginnen und Kollegen im Eingangsbereich des Hallen- und Freibades sowie im Stadtmuseum am Markt erwerben. Im Stadtmuseum ist der Ticketverkauf mit Bargeld möglich, ansonsten nur bargeldlos mit allen digitalen Zahlungsmitteln einschließlich der IBAN. Zusätzlich können Schwimmbadtickets vor Ort auch mit dem Siegburg-Gutschein (Karte oder App) erworben werden.
Polizei: 110
Feuerwehr/Notarzt/Rettungsdienst: 112
Krankentransport: +49 2241 19222
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst: +49 1805 986700
Giftnotruf-Informationszentrale der Universitätsklinik Bonn: +49 228 19240
Apotheken-Notruf: +49 800 0022833
Apotheken-Notdienst: https://www.aponet.de
Telefonseelsorge: +49 800 1110111 oder +49 800 1110222
Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche: 116111 oder +49 800 1110333
Bundesweites Hilfstelefon "Gewalt gegen Frauen": 116016
Opferschutzbeauftragter der Kreispolizeibehörde Siegburg: +49 2241 5413812
Beratungsstelle sexualisierte Gewalt: +49 228 635524
Zentraler Karten-Sperr-Notruf: 116116
Tierärztlicher Bereitschaftsdienst: Abrufbar über die Anrufbeantworter der Tierarztpraxen
