Wir nennen einige Beispiele: Die Mobilitätskarte gibt einen Überblick, wo welche öffentlich nutzbaren Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Stets sich selbst aktualisierend sind so Abfahrtszeiten von Bussen und Bahnen ersichtlich - und gleichzeitig, ob an der Haltestelle ein E-Scooter (anbieterunabhängig) für die sogenannte "letzte Meile" bereitsteht. Dieser kann dann mit einem Klick über die Plattform reserviert werden. Auch wer mit dem Auto unterwegs ist, erhält wichtige Informationen. In Echtzeit werden freie E-Ladesäulen oder Behindertenparkplätze angezeigt. Andere Daten vermitteln, zu welchen Zeiten die Parkhäuser besonders stark ausgelastet sind oder wie viele Menschen sich wann und wo in der Fußgängerzone aufgehalten haben. Zusätzlich können Wetterdaten abgefragt werden. Wer sich in Zahlen vertiefen möchte, arbeitet sich in einen öffentlich bereitgestellten Datenkatalog ein.
Das alles war Ihnen zu theoretisch? Dann schauen Sie in die Sitzungsaufzeichnung oder probieren es selbst aus! Das Angebot ist auch über die Citykey-App nutzbar. Foto, v.l.: Jonas Merbeth vom Datenkompetenzzentrum für Städte und Regionen (DKSR), Dezernent Bernd Lehmann und Bürgermeister Stefan Rosemann vor der Mobilitätskarte.

