Michaelsberg

In Wort und Klang 

Siegburg. Das 304. Museumsgespräch am Donnerstag, 19. März, wird ein besonderes. Es gibt Livemusik! Dem um 18.30 Uhr beginnenden Vortrag von Dr. Michael Laska mit dem Titel "Joe Wick - ein Jazzpionier aus Siegburg" schließt sich ein Konzert des Siegburg Jazz Quartett an, die Moderation übernimmt Jörg Janssen.
Joe Wick, geboren am 19. März 1916 in Siegburg, gilt als herausragender Musiker und Bandleader. Anfang der 1940er-Jahren leitete er das Tanzorchester der UFA. Bei der Truppenbetreuung der deutschen Soldaten in der Normandie eingesetzt, geriet er 1944 mit seinen Instrumentalisten in britische Kriegsgefangenschaft und wurde nach London gebracht. Das Ensemble trat in den deutschsprachigen Sendungen der BBC sowie in den Kriegsgefangenen-Programmen anderer Sender auf. Ab 1946 spielte die Gruppe als "Joe Wick und sein Tanzorchester der BBC" für die Betreuung britischer Truppen in Deutschland. Später gastierte er mit wechselnden Klangkörpern auf Bühnen und in Clubs in ganz Deutschland, spielte für den Rundfunk, nahm Schallplatten auf. Wick starb 1994 in Hamburg.
Sind der Worte genug wechselt, regiert die Musik. Schließlich will das Publikum hören, was Wick so trieb. Seine Musik spielen Michel Janssen, Saxophon, Michael Sorg, Piano, John Goldsby, Kontrabass (WDR Big-Band), sowie Stephan Schneider, Schlagzeug. Der Eintritt kostet 15 Euro. Foto: Joe Wick und sein Orchester.

Siegburg. Das 304. Museumsgespräch am Donnerstag, 19. März, wird ein besonderes. Es gibt Livemusik! Dem um 18.30 Uhr beginnenden Vortrag von Dr. Michael Laska mit dem Titel "Joe Wick - ein Jazzpionier aus Siegburg" schließt sich ein Konzert des Siegburg Jazz Quartett an, die Moderation übernimmt Jörg Janssen. 

Joe Wick, geboren am 19. März 1916 in Siegburg, gilt als herausragender Musiker und Bandleader. Anfang der 1940er-Jahren leitete er das Tanzorchester der UFA. Bei der Truppenbetreuung der deutschen Soldaten in der Normandie eingesetzt, geriet er 1944 mit seinen Instrumentalisten in britische Kriegsgefangenschaft und wurde nach London gebracht. Das Ensemble trat in den deutschsprachigen Sendungen der BBC sowie in den Kriegsgefangenen-Programmen anderer Sender auf. Ab 1946 spielte die Gruppe als "Joe Wick und sein Tanzorchester der BBC" für die Betreuung britischer Truppen in Deutschland. Später gastierte er mit wechselnden Klangkörpern auf Bühnen und in Clubs in ganz Deutschland, spielte für den Rundfunk, nahm Schallplatten auf. Wick starb 1994 in Hamburg.

Sind der Worte genug wechselt, regiert die Musik. Schließlich will das Publikum hören, was Wick so trieb. Seine Musik spielen Michel Janssen, Saxophon, Michael Sorg, Piano, John Goldsby, Kontrabass (WDR Big-Band), sowie Stephan Schneider, Schlagzeug. Der Eintritt kostet 15 Euro. Foto: Joe Wick und sein Orchester.

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