Konkret geht es um eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Nach den aktuellen Plänen könnte die Einspeisevergütung für neuere kleinere Solaranlagen ab 2027 entfallen. Stattdessen müssten Betreiber ihren Strom dann stärker selbst vermarkten oder sich an den Marktpreisen orientieren. Das würde zusätzliche technische Anforderungen wie Smart Meter und steuerbare Anlagen mit sich bringen und die Kalkulation erschweren.
Zwar sind Solaranlagen in den vergangenen Jahren deutlich günstiger geworden, dennoch sehen die Siegburger Berater durch den geplanten Wegfall der Einspeisevergütung neue Unsicherheiten. Gleichzeitig betonen sie die Chancen, die sich unter den derzeit noch stabilen Rahmenbedingungen bieten: "Wer jetzt investiert, kann sich langfristig verlässliche Konditionen sichern", lautet ihre Empfehlung. Für viele Haushalte könnte daher die nähere Zukunft entscheidend sein - sowohl für die eigene Energieversorgung als auch für die Energiewende vor Ort.
Interessierte können von individuellen Beratungen profitieren, bei denen auch konkrete Berechnungs- und Auslegungsbeispiele für Photovoltaik-Anlagen erstellt werden - optional inklusive Szenarien mit E-Auto und Wärmepumpe. Kontakt per Mail an siegburg@buergersolarberatung.de, weitere Infos unter www.buergersolarberatung.de.

