Michaelsberg

Im Zeichen des C+M+B

Siegburg. Es gibt noch ein paar Könige auf dieser Welt, die sich benehmen wie die Könige im Märchen. Sie tun und lassen, was sie tun und lassen wollen. Gleichzeitig gibt es einen Präsidenten, der regiert ein Land, in dem es niemals einen König gab. Er wäre trotzdem gern einer, weil er Gold und große Schlösser liebt. Und dann gibt es die Könige, auf die passen die Beschreibungen "nobel" und "königlich". Sie machen sich klein, sie wandern bibbernd von Tür zu Tür, um Geld zu sammeln, das Kindern, die es nicht so gut haben, ein besseres Leben ermöglicht.
Die Sternsinger sind los! Rund 130 waren es in ganz Siegburg; eine kleine Gesandtschaft, die die Zange und die Innenstadt beging und besang, überbrachte gestern den Segen für die neue Rathaustür. 500 Aufkleber mit dem Wunsch "Christus Mansionem Benedicat", Christus segne dieses Haus, verteilte allein diese Gruppe in ihren beiden Bezirken. Tausende C+M+B-Sticker haften an Türstürzen in der ganzen Stadt.
Der Terminplan der Könige war dicht wie die zurückliegenden Schneegestöber über Mitteleuropa. Kaum stieg ihr Himmelslied in die eiskalte Winterluft, schnappten sie sich Bürgermeister Stefan Rosemann und seine Stellvertreter Susanne Haase-Mühlbauer und Oliver Schmidt. Es ging weiter. Erst zum Stadtmuseum, dann hinauf zur Abteikirche, wo sie das Ende ihrer Regentschaft feierlich begingen.

Siegburg. Es gibt noch ein paar Könige auf dieser Welt, die sich benehmen wie die Könige im Märchen. Sie tun und lassen, was sie tun und lassen wollen. Gleichzeitig gibt es einen Präsidenten, der regiert ein Land, in dem es niemals einen König gab. Er wäre trotzdem gern einer, weil er Gold und große Schlösser liebt. Und dann gibt es die Könige, auf die passen die Beschreibungen "nobel" und "königlich". Sie machen sich klein, sie wandern bibbernd von Tür zu Tür, um Geld zu sammeln, das Kindern, die es nicht so gut haben, ein besseres Leben ermöglicht.

Die Sternsinger sind los! Rund 130 waren es in ganz Siegburg; eine kleine Gesandtschaft, die die Zange und die Innenstadt beging und besang, überbrachte gestern den Segen für die neue Rathaustür. 500 Aufkleber mit dem Wunsch "Christus Mansionem Benedicat", Christus segne dieses Haus, verteilte allein diese Gruppe in ihren beiden Bezirken. Tausende C+M+B-Sticker haften an Türstürzen in der ganzen Stadt.

Der Terminplan der Könige war dicht wie die zurückliegenden Schneegestöber über Mitteleuropa. Kaum stieg ihr Himmelslied in die eiskalte Winterluft, schnappten sie sich Bürgermeister Stefan Rosemann und seine Stellvertreter Susanne Haase-Mühlbauer und Oliver Schmidt. Es ging weiter. Erst zum Stadtmuseum, dann hinauf zur Abteikirche, wo sie das Ende ihrer Regentschaft feierlich begingen.

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