Michaelsberg

Neue Heimat für junge Tauben

Siegburg. Die Zwischendecken an der Stadtbahnhaltestelle dienten in der Vergangenheit zahlreichen Tauben als Brutplatz - und manchmal auch als tödliche Falle. In einer gemeinsamen Aktion mit den Stadtwerken Bonn konnten die Aktiven des Vereins Taubenhausmanagement in den vergangenen Tagen 28 Küken und Jungtiere einsammeln, die nun aufgezogen werden, um dann im Erwachsenenalter im Taubenwagen zwischen Busbahnhof und Parkhaus eine Heimat zu finden. Von 14 gefundenen Eiern waren zwei befruchtet. Bereits umgesiedelte Artgenossen übernehmen die Brut im Wagen.
Da sich einige Altvögel nicht einfangen ließen, verschloss man die vorhandenen Deckenöffnungen schließlich mit speziellen Klappen. Diese lassen die Tauben noch hinaus-, aber nicht mehr zurückkommen. So wird dauerhaft verhindert, dass hier neue Nester entstehen.
Die Taubenschützerinnen weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass eine unsachgemäße Fütterung den Tieren mehr schadet als nützt. Sie bitten daher darum, kein Futter auszustreuen. Wer aktiv werden oder durch Spenden unterstützen möchte, wendet sich bitte unter +49 172 2684649 an Sabine Kallergis oder +49 152 21678304 an Silvia Schulte.

Siegburg. Die Zwischendecken an der Stadtbahnhaltestelle dienten in der Vergangenheit zahlreichen Tauben als Brutplatz - und manchmal auch als tödliche Falle. In einer gemeinsamen Aktion mit den Stadtwerken Bonn konnten die Aktiven des Vereins Taubenhausmanagement in den vergangenen Tagen 28 Küken und Jungtiere einsammeln, die nun aufgezogen werden, um dann im Erwachsenenalter im Taubenwagen zwischen Busbahnhof und Parkhaus eine Heimat zu finden. Von 14 gefundenen Eiern waren zwei befruchtet. Bereits umgesiedelte Artgenossen übernehmen die Brut im Wagen.

Da sich einige Altvögel nicht einfangen ließen, verschloss man die vorhandenen Deckenöffnungen schließlich mit speziellen Klappen. Diese lassen die Tauben noch hinaus-, aber nicht mehr zurückkommen. So wird dauerhaft verhindert, dass hier neue Nester entstehen.

Die Taubenschützerinnen weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass eine unsachgemäße Fütterung den Tieren mehr schadet als nützt. Sie bitten daher darum, kein Futter auszustreuen. Wer aktiv werden oder durch Spenden unterstützen möchte, wendet sich bitte unter +49 172 2684649 an Sabine Kallergis oder +49 152 21678304 an Silvia Schulte.

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