Michaelsberg

Das ewige Leben

Siegburg. Longevity ist der neueste Lifestyle-Trend - wobei es hier nicht nur um Lebensstil, sondern vor allem um Lebensverlängerung geht. Gestützt auf neueste medizinische Erkenntnisse über unsere biologische Uhr verfolgt Longevity das Ziel, die Spanne eines möglichst gesunden und selbstbestimmten Lebens über die bisherige natürliche Lebensgrenze auszudehnen - und am Ende diese womöglich ganz aufzuheben.
Werden wir also in absehbarer Zeit erst viel später oder sogar überhaupt nicht mehr aus Altersgründen sterben müssen? Wenn ja: Ist ein prinzipiell unbegrenztes Leben wirklich erstrebenswert, und welchen Preis hätte eine derart radikale Veränderung unserer Existenzform? Auf welchem Menschenbild bauen solche Bestrebungen auf? Und welche sozialen und wirtschaftlichen Folgen hätte die erfolgreiche Entwicklung von Lebensverlängerungstherapien: Führte das wirklich zu einer besseren Welt für alle oder nur zu einer schönen neuen Welt für eine kleine Elite Hochvermögender?
Diese jeden Menschen ganz elementar betreffenden Fragen möchte der Bonner Philosoph Prof. Dr. Martin Booms in seiner nächsten "Philosophischen Stunde" am Mittwoch, 15. April, ab 19.30 Uhr mit seinem Publikum im Stadtmuseum, Markt 46, diskutieren. Der Eintritt kostet acht Euro. Tickets an der Museumskasse, Reservierung unter stadtmuseum@stadtbetriebe-siegburg.de.
Foto: So stellt sich die Künstliche Intelligenz von Canva Martin Booms im Alter von 3.500 Jahren vor, links spiegelt sich sein aktuelles Aussehen im Profil.

Siegburg. Longevity ist der neueste Lifestyle-Trend - wobei es hier nicht nur um Lebensstil, sondern vor allem um Lebensverlängerung geht. Gestützt auf neueste medizinische Erkenntnisse über unsere biologische Uhr verfolgt Longevity das Ziel, die Spanne eines möglichst gesunden und selbstbestimmten Lebens über die bisherige natürliche Lebensgrenze auszudehnen - und am Ende diese womöglich ganz aufzuheben.

Werden wir also in absehbarer Zeit erst viel später oder sogar überhaupt nicht mehr aus Altersgründen sterben müssen? Wenn ja: Ist ein prinzipiell unbegrenztes Leben wirklich erstrebenswert, und welchen Preis hätte eine derart radikale Veränderung unserer Existenzform? Auf welchem Menschenbild bauen solche Bestrebungen auf? Und welche sozialen und wirtschaftlichen Folgen hätte die erfolgreiche Entwicklung von Lebensverlängerungstherapien: Führte das wirklich zu einer besseren Welt für alle oder nur zu einer schönen neuen Welt für eine kleine Elite Hochvermögender?

Diese jeden Menschen ganz elementar betreffenden Fragen möchte der Bonner Philosoph Prof. Dr. Martin Booms in seiner nächsten "Philosophischen Stunde" am Mittwoch, 15. April, ab 19.30 Uhr mit seinem Publikum im Stadtmuseum, Markt 46, diskutieren. Der Eintritt kostet acht Euro. Tickets an der Museumskasse, Reservierung unter stadtmuseum@stadtbetriebe-siegburg.de.

Foto: So stellt sich die Künstliche Intelligenz von Canva Martin Booms im Alter von 3.500 Jahren vor, links spiegelt sich sein aktuelles Aussehen im Profil.

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