Michaelsberg

Diffiziler Wasserbau

Siegburg. Hinter dem Kreishaus entsteht mit ISEK-Fördermitteln der neue Mühlengrabenpark. Bis zum Frühjahr laufen die Arbeiten in bzw. unmittelbar am Gewässer, das zukünftig über eine Treppe erreichbar ist und mehr Aufenthaltsqualität erhält. Auch die Grünanlagen erhalten ein zeitgemäßes Update.
Die aktuell laufenden Wasserarbeiten sind aufwändig und erfolgen in mehreren Abschnitten. 1. Einbringen der ersten Lage Big-Packs. Das sind mit Sand gefüllte Säcke aus Kunststoffgewebe, die in einem Abstand von etwa fünf Metern zur alten Ufermauer gesetzt werden. 2. Im trockengelegten Bereich entsteht eine Baustraße aus Schotter- und Lavasteinchen, "Material, das nur sehr geringe abschlämmbare Bestandteile enthält", so die Profis aus dem Planungsamt. 3. Wegen des Wasserstandes von mehr als einem Meter ist eine zweite Lage Big Packs erforderlich. 4. Auf Höhe der Fußgängerbrücke wird eine Drei-Kammer-Sedimentationsanlage aus eben jenen Schwerlastsäcken errichtet. In die erste Kammer wird das Wasser aus dem Baubereich gepumpt. Anschließend durchläuft es zwei Nachbarkammern, die mit Stroh und Geotextilien ausgekleidet sind. Das Ganze zur "zuverlässigen Rückhaltung feiner Stoffe". 5. Erst danach können die alte Ufermauer abgerissen und die Stufen zum Wasser gebaut werden. Der vollständige Rückbau aller provisorischen Einrichtungen ist der letzte Schritt.

Siegburg. Hinter dem Kreishaus entsteht mit ISEK-Fördermitteln der neue Mühlengrabenpark. Bis zum Frühjahr laufen die Arbeiten in bzw. unmittelbar am Gewässer, das zukünftig über eine Treppe erreichbar ist und mehr Aufenthaltsqualität erhält. Auch die Grünanlagen erhalten ein zeitgemäßes Update.

Die aktuell laufenden Wasserarbeiten sind aufwändig und erfolgen in mehreren Abschnitten. 1. Einbringen der ersten Lage Big-Packs. Das sind mit Sand gefüllte Säcke aus Kunststoffgewebe, die in einem Abstand von etwa fünf Metern zur alten Ufermauer gesetzt werden. 2. Im trockengelegten Bereich entsteht eine Baustraße aus Schotter- und Lavasteinchen, "Material, das nur sehr geringe abschlämmbare Bestandteile enthält", so die Profis aus dem Planungsamt. 3. Wegen des Wasserstandes von mehr als einem Meter ist eine zweite Lage Big Packs erforderlich. 4. Auf Höhe der Fußgängerbrücke wird eine Drei-Kammer-Sedimentationsanlage aus eben jenen Schwerlastsäcken errichtet. In die erste Kammer wird das Wasser aus dem Baubereich gepumpt. Anschließend durchläuft es zwei Nachbarkammern, die mit Stroh und Geotextilien ausgekleidet sind. Das Ganze zur "zuverlässigen Rückhaltung feiner Stoffe". 5. Erst danach können die alte Ufermauer abgerissen und die Stufen zum Wasser gebaut werden. Der vollständige Rückbau aller provisorischen Einrichtungen ist der letzte Schritt. 

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