Michaelsberg

So wird der Stadtwald zukunftsfähig

Siegburg. Während in der Stadt - gerade wenn es heiß ist - jeder einzelne Baum eine besondere Bedeutung hat, prahlt der Wald mit einer Unzahl an Bäumen. Es ist daher kein Wunder, dass die Pflege und die Erhaltung eines Waldes anderen Bedürfnissen folgen muss. Der Wald oder Forst wird bewirtschaftet. Ziel ist es unter anderem, dauerhaft einen Ertrag an Holz zu erzielen. Hierfür ist ein gesunder Wald notwendig, bei dem durch entsprechende forstwirtschaftliche Maßnahmen Bäume entnommen und wieder neu gepflanzt werden. Im Gegensatz zur Stadt dürfen daher im Wald auch gesunde Bäume gefällt werden.
Wie ist die Situation im Siegburger Stadtwald, welche Unterstützung kann dieser gebrauchen, um gesund zu bleiben? Bei einem Rundgang zeigte der zuständigen Förster Lennart Franzen (2.v.l.) Bürgermeister Stefan Rosemann (l.), dem städtischen Baumkontrolleur Johannes Kalsen, Tanja Marks vom städtischen Umweltamt sowie Dezernent Martin Rosorius (nicht im Bild), dass es zwar viel zu tun gibt, es um den Bestand aber gar nicht so schlecht steht. Unterstützung braucht dieser trotzdem. Dafür sind bereits zwei bislang durch Monokulturen geprägte Flächen für jeweils mindestens 1.000 neue Bäume in der Planung. Durch das Pflanzen unterschiedlicher Arten soll der Wald resilienter gegenüber möglichen Gefahren wie Schädlingsbefall (meist ist nur eine Art betroffen), klimatischen Veränderungen oder der Ausbreitung eingeschleppter Arten (beispielsweise der hier oft zu findenden Spätblühenden Traubenkirsche) gemacht werden.
Der Stellenwert solcher Projekte wird auch dadurch deutlich, dass hier verschiedene Initiativen unterstützend tätig sind. So soll eine der beiden angesprochenen Flächen in einem Projekt mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zukunftsfähig gemacht werden. Die zweite Fläche soll nach Vorstellung der Stadt gemeinsam mit der Initiative NRWpflanzt entwickelt werden. Eine entsprechende Anmeldung durch das städtische Umweltamt ist erfolgt. NRWpflanzt ist ein Projekt der Robin Gut Stiftung. Bekannt wurde Gut durch mehrere Baumpflanzaktionen, unter anderem im Ahrtal nach der Flutkatastrophe, wo durch die große Spendenbereitschaft bereits mehr als 18.500 Bäume in den Boden gebracht werden konnten.

Siegburg. Während in der Stadt - gerade wenn es heiß ist - jeder einzelne Baum eine besondere Bedeutung hat, prahlt der Wald mit einer Unzahl an Bäumen. Es ist daher kein Wunder, dass die Pflege und die Erhaltung eines Waldes anderen Bedürfnissen folgen muss. Der Wald oder Forst wird bewirtschaftet. Ziel ist es unter anderem, dauerhaft einen Ertrag an Holz zu erzielen. Hierfür ist ein gesunder Wald notwendig, bei dem durch entsprechende forstwirtschaftliche Maßnahmen Bäume entnommen und wieder neu gepflanzt werden. Im Gegensatz zur Stadt dürfen daher im Wald auch gesunde Bäume gefällt werden.

Wie ist die Situation im Siegburger Stadtwald, welche Unterstützung kann dieser gebrauchen, um gesund zu bleiben? Bei einem Rundgang zeigte der zuständigen Förster Lennart Franzen (2.v.l.) Bürgermeister Stefan Rosemann (l.), dem städtischen Baumkontrolleur Johannes Kalsen, Tanja Marks vom städtischen Umweltamt sowie Dezernent Martin Rosorius (nicht im Bild), dass es zwar viel zu tun gibt, es um den Bestand aber gar nicht so schlecht steht. Unterstützung braucht dieser trotzdem. Dafür sind bereits zwei bislang durch Monokulturen geprägte Flächen für jeweils mindestens 1.000 neue Bäume in der Planung. Durch das Pflanzen unterschiedlicher Arten soll der Wald resilienter gegenüber möglichen Gefahren wie Schädlingsbefall (meist ist nur eine Art betroffen), klimatischen Veränderungen oder der Ausbreitung eingeschleppter Arten (beispielsweise der hier oft zu findenden Spätblühenden Traubenkirsche) gemacht werden. 

Der Stellenwert solcher Projekte wird auch dadurch deutlich, dass hier verschiedene Initiativen unterstützend tätig sind. So soll eine der beiden angesprochenen Flächen in einem Projekt mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zukunftsfähig gemacht werden. Die zweite Fläche soll nach Vorstellung der Stadt gemeinsam mit der Initiative NRWpflanzt entwickelt werden. Eine entsprechende Anmeldung durch das städtische Umweltamt ist erfolgt. NRWpflanzt ist ein Projekt der Robin Gut Stiftung. Bekannt wurde Gut durch mehrere Baumpflanzaktionen, unter anderem im Ahrtal nach der Flutkatastrophe, wo durch die große Spendenbereitschaft bereits mehr als 18.500 Bäume in den Boden gebracht werden konnten.

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