vom 11.02.2021

Kinderhospizverein lässt Siegburg grün erleuchten

Illumination für junge Menschen mit lebensverkürzenden Krankheiten

Siegburg. Der 10. Februar ist der Tag der Kinderhospizarbeit. Dieser stand in diesem Jahr unter dem Motto "Lasst uns Deutschland grün erleuchten". Mit in der Farbe der Hoffnung illuminierten Gebäuden wurde auf die Situation von jungen Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen aufmerksam gemacht und ein Zeichen ausgesendet, dass sich immer mehr Menschen an die Seite der Kinder- und Jugendhospizarbeit und damit der betroffenen Familien stellen. 

Der Deutsche Kinderhospizverein (DKHV) wurde 1990 von betroffenen Familien gegründet. Er unterstützt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien, vertritt die Interessen zahlreicher ambulanter und stationäre Kinder- und Jugendhospizangebote mit dem Ziel, die Kinder- und Jugendhospizarbeit und deren Strukturen zu stärken, und thematisiert die Lebenssituation, das Sterben und den Tod von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung in der Öffentlichkeit.

Gestern Abend trafen sich Bürgermeister Stefan Rosemann sowie seine Stellvertreter Susanne Haase-Mühlbauer und Oliver Schmidt mit Petra Beifuß vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg vor dem grün erleuchteten Stadtmuseum. Beifuß informierte die politischen Vertreter über ihre Arbeit vor Ort. Foto, v.l.: Oliver Schmidt, Stefan Rosemann, Petra Beifuß und Susanne Haase-Mühlbauer.

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